Halbe-halbe Volkswagen diskutiert über Gläserne Manufaktur in Dresden

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In der Dresdner Gläsernen Manufaktur könnte ab 2026 ein Forschungscampus entstehen, wie Volkswagen mitteilt ...

So geht es (noch) in der Gläsernen Manufaktur von VW in Dresden zu. Doch zum Jahresende ist Schluss. Nun will man versuchen, einen Teil des Geländes für die Forschung abzutreten ...(Bild:  Volkswagen)
So geht es (noch) in der Gläsernen Manufaktur von VW in Dresden zu. Doch zum Jahresende ist Schluss. Nun will man versuchen, einen Teil des Geländes für die Forschung abzutreten ...
(Bild: Volkswagen)

Volkswagen hat mit Absatzproblemen zu kämpfen. Deswegen will das Unternehmen bundesweit 35.000 Jobs abbauen. In der Gläsernen Manufaktur soll die Produktion des Elektromodells ID.3 mit rund 320 Beschäftigten Ende des Jahres auslaufen. Deshalb verhandelt Volkswagen derzeit mit der Technischen Universität (TU) Dresden über eine gemeinsame Nutzung des Werksgeländes, heißt es. Aber auch der Freistaat Sachsen ist in die Verhandlungen eingebunden. Zunächst berichtete das Handelsblatt über das Geschehen. Demnach ist ein Abschluss der Gespräche für den Sommer zu erwarten. Wenn es zu einer Einigung kommt, soll laut TU ein Innovationscampus für Spitzenforschung in enger Verbindung mit strategischen Unternehmenspartnern entstehen. Dafür könne ab dem kommenden Jahr die Hälfte der Fläche zur Verfügung stehen. Die andere Hälfte bliebe in Händen von VW.

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