CNC-Drehen
Eine kleine Rille macht den Unterschied

Ein Gastbeitrag von Manfred Flohr 4 min Lesedauer

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Die Waibl GmbH hat die Vorzüge der neuen Ingersoll-Schneidplatte VBMX erkannt. Nach ersten Tests wird sie nun für sämtliche anfallenden Drehbearbeitungen eingesetzt.

An der Unterseite der VBMX-Wendeschneidplatte befindet sich eine Nut, die für stabilen Sitz der Platte auf einer speziellen Unterlegscheibe sorgt, während der hintere Teil der Platte in einer entsprechend ausgeführten Tasche gehalten wird. (Bild:  Ingersoll)
An der Unterseite der VBMX-Wendeschneidplatte befindet sich eine Nut, die für stabilen Sitz der Platte auf einer speziellen Unterlegscheibe sorgt, während der hintere Teil der Platte in einer entsprechend ausgeführten Tasche gehalten wird.
(Bild: Ingersoll)

Die 1972 als Familienbetrieb gegründete Waibl GmbH bildet eine Firmengruppe zusammen mit der Futronika AG, die durch den Zusammenschluss der Futureblech AG und der Zelenka AG entstanden ist. Waibl und Futronika haben ihren Firmensitz in Hofolding bei München und werden als eigenständige Unternehmen geführt, befinden sich jedoch in einer Hand. Um das Tagesgeschäft kümmern sich jeweils die beiden Brüder Michael und Ralf Waibl. Die Geschäftsfelder ergänzen sich und decken sämtliche Verfahren der Metallbearbeitung ab. Mit insgesamt 90 Mitarbeitern, von denen 15 bei der Waibl GmbH tätig sind, erwirtschaftet die Gruppe einen Jahresumsatz von 15 Millionen Euro.

Die Schwerpunkte der Futronika sind sämtliche Kompetenzen der Blechbearbeitung sowie die Montage von ganzheitlichen Maschinen. Die hauseigene, topmoderne Pulverbeschichtungsanlage ermöglicht abschließend die individuelle und langlebige Gestaltung der Bauteile. Waibl ist der Spezialist für die zerspanenden Verfahren und explizit zuständig für die Entwicklung von Konstruktionen, Sondermaschinenbau und den Bau von Prototypen. Schwerpunkte sind das CNC-Drehen und -Fräsen sowie Schweißbaugruppen.