Krisen gemeistert Waldrich Coburg blickt positiv in die Zukunft

Quelle: Pressemitteilung von Waldrich Coburg 2 min Lesedauer

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Die Nachfrage nach Hochpräzisionsmaschinen ist sowohl national als auch international groß. Davon profitiert auch Waldrich Coburg und genießt zahlreiche Neuaufträge, wie es heißt.

Lächelnde Gesichter beim oberfränkischen Maschinenbauer Waldrich Coburg. Die fröhlichen Mienen zeigt man aufgrund zweier Hauptgründe! Erstens ist die Auftragslage wieder erfreulich und zweitens genießen die Mitarbeiter seit Januar die Vorzüge einer 4-Tage-Woche. Lesen Sie!(Bild:  Waldrich Coburg)
Lächelnde Gesichter beim oberfränkischen Maschinenbauer Waldrich Coburg. Die fröhlichen Mienen zeigt man aufgrund zweier Hauptgründe! Erstens ist die Auftragslage wieder erfreulich und zweitens genießen die Mitarbeiter seit Januar die Vorzüge einer 4-Tage-Woche. Lesen Sie!
(Bild: Waldrich Coburg)

Aufgrund der Ukrainekrise und der Pandemie konnte Waldrich Coburg in den letzten Monaten einige Großaufträge nicht erfüllen. Doch der oberfränkische Maschinenbauer konnte in den zurückliegenden Monaten bereits wieder viele Kundenanfragen für verschiedene Maschinentypen erfolgreich in Aufträge verwandeln, so die neuesten Informationen. Diese stammten aber nicht nur aus dem traditionellen Hauptabnehmerland China sondern auch in Zentraleuropa. Die Neubestellungen bei Waldrich Coburg kämen außerdem nicht nur aus dem klassischen Abnehmerkreis, wie zum Beispiel dem Werkzeugmaschinenbau, sondern auch aus der Halbleiterindustrie.

Halbleiter sind nicht zuletzt die Grundlage für verschiedenste Technologien und finden sich in vielen Produkten wie Computern, Notebooks, Elektroautos, 5G-Systemen, im Internet der Dinge (IoT) und in Anwendungen der künstliche Intelligenz wieder, wie die Coburger klar machen. Bekanntlich gab es immer wieder Probleme mit der Bereitstellung entsprechender Komponenten. Somit trägt Waldrich Coburg direkt dazu bei, dass der aktuelle Versorgungsengpass im Halbleitersektor schrittweise beseitigt werden kann.

Deshalb setzt Waldrich Coburg auf die 4-Tage-Woche

Waldrich Coburg gestaltet außerdem den gesellschaftlichen Wandel aktiv im Unternehmen. Als eines der ersten Unternehmen hat es, wie betont wird, zum 1. Januar 2023 bereits die Arbeitszeit auf die 4-Tage-Woche umgestellt. Durch eine kompaktere Arbeitszeit werde das Unternehmen nämlich insgesamt effizienter. Die neue Arbeitszeitregelung führt aber auch zu mehr persönliche Freiräume für die Belegschaft, heißt es im Gegenzug. Also 3 Tage pro Woche stehen dann zur eigenen Lebensplanung zur Verfügung. Diese neue Work Life Balance reduziert nicht zuletzt die Fahrtkosten, bietet mehr Zeit für Freunde, Familie und Hobby und ist – zumindest aus Sicht der Unternehmensführung – der Schlüssel zum Erfolg im Arbeits- und Privatleben. Studien zeigten, dass die Gesundheit verbessert werde und die Fehltage im Unternehmen abnähmen.

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Coburger Maschinenbauer ist für Zukunft gut aufgestellt

Das positive Fazit aus Sicht von Waldrich Coburg ist, dass es wirtschaftlich aufwärts geht. Die Bedingungen für die Beschäftigten seien auch deshalb sehr attraktiv. Trotz Pandemie und Krieg in der Ukraine, sind die Auftragseingänge im 4. Quartal 2022 und im 1. Quartal 2023 überdurchschnittlich gewesen. Die Geschäftsführung ist überzeugt, dass dieser Aufwärtstrend sich in den nächsten Monaten fortsetzen wird.

„Das Unternehmen möchte den jetzigen Schwung des Markts als Wachstumsimpuls für nächsten Wirtschaftsjahre konservieren. Der Impuls für die erfolgreiche Entwicklung soll nachhaltig im Unternehmen wirken und wir haben alles auf den Weg gebracht, dieses höhere Niveau zu halten“, kommentiert der Geschäftsführer Uwe Herold mit Blick in die Zukunft.

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