Produktentwicklung Warum Simulationen die Entwicklung komplexer Maschinen verändern
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Um auch komplexe Maschinen möglichst schnell und funktionssicher auf den Markt zu bringen, sind Simulationen früh in der Produktentstehung sinnvoll. Doch der Aufbau eines Simulators ist nicht auf die Produktentwicklung beschränkt; vielmehr entsteht eine langfristige Plattform, die kontinuierliche Produktverbesserungen und schnellere Innovationszyklen ermöglicht.
Wenn Fehler erst am Prüfstand oder sogar im Feldtest sichtbar werden, hat das meist spürbare Konsequenzen. Auch Hersteller komplexer Maschinen – etwa im Fahrzeug- oder Landmaschinenbau – stehen regelmäßig vor dieser Herausforderung. So auch der Industriekonzern Sandvik: Um Integrationsrisiken bei der Weiterentwicklung seiner Maschinen früher zu erkennen und Entwicklungsprozesse effizienter zu gestalten, wurden dort verstärkt Simulatoren im Research & Development eingesetzt. Entwicklungs- und Testschritte konnten so bereits in virtuellen Umgebungen stattfinden, bevor reale Prototypen aufgebaut wurden.
Das Beispiel zeigt ein grundlegendes Problem vieler Hersteller komplexer Maschinen: Werden Fehler erst in späten Testphasen sichtbar, geraten Entwicklungspläne ins Wanken, Testkapazitäten werden gebunden und zusätzliche Iterationsschleifen kosten Zeit und Ressourcen. Gerade bei mechatronischen Systemen können solche späten Erkenntnisse Entwicklungsprojekte um Wochen oder sogar Monate verzögern.
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