Werkzeugwechsel-System auf der Metav 2020 Wechselkopfsystem für Vollhartmetall-Fräser macht produktiver
Die Wirtschaftlichkeit einer Fertigung hängt maßgeblich von ihrer Produktivität ab. Eine Möglichkeit diese zu erhöhen, ergibt sich aus zeitsparenden Produktionsmitteln, wie diesem Wechselkopfsystem von ZCC Cutting Tools.
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Das sogenannte QCH-System, das ZCC Cutting Tools Europe in Halle 4 am Stand B05 in Düsseldorf präsentiert, besteht aus zwei Serien – der PM-Serie, die für die universelle Bearbeitung von Werkstoffen bis zu einer Härte von 55 HRC geeignet ist, wie der Aussteller erklärt, und der HMX-Serie für die Bearbeitung gehärteter Stähle 50 bis 68 HRC. Beide Serien beinhalten Eck-, Kugel- und Torusfräsern von 12 bis 32 mm Durchmesser, heißt es weiter. Die passenden Schäfte aus Vollhartmetall gebe es in zylindrischer und konischer Form. Der kurze zylindrischen Schaft ist übrigens auch als Stahlvariante verfügbar, merkt ZCC Cutting Tools an. Diese, als günstiger bezeichnete Variante, soll für Maschinen mit niedriger Leistungsanforderung einsetzbar sein.
Schon ab dem vierten Werkzeugwechsel Geld sparen
Die Schnittstelle zwischen Fräskopf und Schaft haben die ZCC-Cutting-Tools-Entwickler so konzipiert, dass das System für einen optimalen Rundlauf sorgt. Die vorteilhaften Resultate sind sehr gute Oberflächen, ein geringer Verschleiß und eine hohe Bearbeitungspräzision. Aufgrund dieser exakt geschliffenen Schnittstelle ist der Fräser laut ZCC Cutting Tools auch immer gleich lang, sodass der Anwender sich das erneute Vermessen erspart. Zusätzliche Zeitersparnis bringe der schnelle Werkzeugwechsel durch das einfache Einschrauben der Wechselköpfe. Weil der Schafte wieder verwendet werden kann, hat der Anwender bereits ab dem vierten Werkzeug im Vergleich zu gewöhnlichen Vollhartmetallfräsern, deutlich an Kostenaufwand gespart, heißt es weiter. Zukünftig werde ZCC Cutting Tools das Portfolio auch für das Bearbeiten anderer Materialien, wie etwa Aluminium, erweitern.
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