Doppeljubel Weidmüller meldet Milliardenumsatz im Jubiläums-Geschäftsjahr

Von Weidmüller 2 min Lesedauer

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Im letzten Jahr feierte der Elektronik- und Verbindungstechnikspezialist Weidmüller aus Detmold sein 175-jähriges Bestehen. Am Ende kam die Krönung auf finanziell ...

Weidmüller aus Detmold durfte im letzten Jahr sein 175-jähriges Bestehen feiern. Passend dazu, konnte das Geschäftsjahr mit einem Milliardenerfolg in Sachen Umsatz abgeschlossen werden ...(Bild:  Weidmüller)
Weidmüller aus Detmold durfte im letzten Jahr sein 175-jähriges Bestehen feiern. Passend dazu, konnte das Geschäftsjahr mit einem Milliardenerfolg in Sachen Umsatz abgeschlossen werden ...
(Bild: Weidmüller)

Das Jahr 2025 war für Weidmüller bekanntlich ein ganz besonderes. Denn das Detmolder Elektro- und Verbindungstechnikunternehmen feierte nicht nur sein 175-jähriges Bestehen, sondern setzte mit einigen Projekten, wie es heißt, wichtige Meilensteine für die Zukunft. Und den weiterhin herausfordernden Marktbedingungen zum Trotz verzeichnet Weidmüller in diesem Jahr auch noch ein moderates Wachstum im einstelligen Prozentbereich, schallt es aus Detmold. Dabei wird nicht zuletzt die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro überschritten, was als ein klares Zeichen für die Stärke und Innovationskraft des Familienunternehmens in Richtung Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung gewertet wird. Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller-Gruppe, kommentiert: „Unsere Investitionen in Innovationen, Nachhaltigkeit und unsere Standorte – speziell auch in Deutschland – zahlen sich aus. Sie bilden faktisch die Grundlage für weiteres Wachstum.“

Das kennzeichnete das Jubiläumsjahr bei Weidmüller:

Anlässlich des Firmenjubiläums veranstaltete Weidmüller etwa die Event-Reihe namens Orange Weeks. Dabei besuchten das ganze Jahr über Kundengruppen aus aller Welt den Weidmüller-Hauptsitz in Detmold. Das Unternehmen gewährte, wie es dazu heißt, ganz exklusive Einblicke in seine Systeme und Produkte. Workshops erlaubten es, diese auch live zu erleben. Aufgrund des, wie betont wird, großen Erfolgs der Veranstaltungsreihe werden die Orange Weeks deshalb auch in diesem Jahr fortgeführt. Nicht zu vergessen sei das neue Elektronikwerk in Detmold. Denn es markiere für Weidmüller auch einen Meilenstein in seiner Firmengeschichte. Mit der Inbetriebnahme des hochmodernen Produktionsgebäudes stärkt das Unternehmen etwa seine Fertigungskapazitäten nachhaltig und bedient die wachsende Nachfrage nach innovativen Elektronikkomponenten, wie man erfährt. Im neuen Werk würde dabei hauptsächlich für den europäischen Markt gefertigt, damit man sich – auch vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen – regional resilienter aufstellen und dabei möglichen Störungen in den Lieferketten vorbeugen kann.

Das hat Weidmüller in diesem Jahr geplant:

Weidmüller wird, wie es mit Blick auf die Zukunft heißt, in diesem Jahr seine Aktivitäten in den Bereichen elektrische Verbindungstechnik, Industrial IoT, Automatisierung und erneuerbare Energien weiter ausbauen. Dabei agiere man immer mit dem Ziel, effektive Systeme für die konkreten Anwendungen der Kunden zu schaffen.

Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller-Gruppe, zur Zukunft des Detmolder Elektronik- und Verbindungstechnikspezialisten: „Auch 2026 wird erfolgreich verlaufen! Unser Anspruch bleibt es, die industrielle Transformation aktiv mitzugestalten!“(Bild:  Weidmüller)
Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller-Gruppe, zur Zukunft des Detmolder Elektronik- und Verbindungstechnikspezialisten: „Auch 2026 wird erfolgreich verlaufen! Unser Anspruch bleibt es, die industrielle Transformation aktiv mitzugestalten!“
(Bild: Weidmüller)

Darüber hinaus plant Weidmüller, seine globale Präsenz durch neue Partnerschaften zu stärken, damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter ausgebaut werden kann. „Wir sind überzeugt, dass wir auch 2026 gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern erfolgreich sein werden. Unser Anspruch bleibt es, die industrielle Transformation aktiv mitzugestalten“, schließt Durst den Bericht.

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