Hier entsteht Zukunft! Neues Weidmüller-Elektronikwerk legt los

Quelle: Weidmüller 2 min Lesedauer

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Nach knapp zweijähriger Bauzeit sowie dem Maschinen- und Anlagenumzug in den letzten Monaten feierte Weidmüller am 5. September 2025 die Eröffnung seines neuen Elektronikwerks in Detmold.

Bleib im Lande! Das Elektro- und Verbindungstechnikunternehmen Weidmüller investierte rund 60 Millionen Euro in den Bau dieses neuen Elektronikwerks. Es gilt nicht zuletzt als starkes Signal für ein Ja zum Standort Deutschland. Hier mehr dazu ...(Bild:  Weidmüller)
Bleib im Lande! Das Elektro- und Verbindungstechnikunternehmen Weidmüller investierte rund 60 Millionen Euro in den Bau dieses neuen Elektronikwerks. Es gilt nicht zuletzt als starkes Signal für ein Ja zum Standort Deutschland. Hier mehr dazu ...
(Bild: Weidmüller)

Das Elektro- und Verbindungstechnikunternehmen Weidmüller investierte in das neue Elektronikwerk in Detmold, wie es heißt, rund 60 Millionen Euro. Man betont, dass es deshalb eine der größten Einzelinvestitionen in der Unternehmensgeschichte markiert. Der Neubau liegt übrigens in der Ohmstraße. Er wird für die Produktion von Elektronikkomponenten genutzt. Dort sind unter anderem die Leiterplattenbestückung, die Kunststoffverarbeitung, die Montage sowie logistische Prozesse untergebracht, wie man erfährt. „Unsere Entscheidung, das neue Elektronikwerk in Detmold zu bauen, haben wir ganz bewusst getroffen. An unserem Hauptsitz profitieren wir von Verbundvorteilen wie der Nähe zu unserer Entwicklungsabteilung sowie zu unserem Maschinen- und Anlagenbau, inklusive Werkzeugbau“, erklärt Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller-Gruppe. Das neue Werk untermauere dabei die Strategie „In der Region, für die Region“. In Deutschland produziert Weidmüller nämlich hauptsächlich für den europäischen Markt, um sich – auch vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen – regional resilient machen und Störungen in den Lieferketten vorzubeugen.

Weidmüller erhöht die Mitarbeiterzahl von 70 auf 300

Das neue Fertigungsgebäude ist laut Weidmüller deshalb auf Wachstum ausgelegt. Bis 2030 ist nämlich eine Verdopplung der Maschinen und Anlagen geplant. Auch die Erhöhung der Mitarbeiterzahl von 70 auf 300 ist in diesem Zeitraum ein Ziel. Mit dem Werk unterstreiche Weidmüller sein Engagement für Innovationen und technologische Pionierleistungen. Denn mithilfe des Elektronikwerks eröffneten sich nun völlig neue Möglichkeiten, Mehrwerte zu generieren. Als Technologietreiber will Weidmüller auch Elektronikinnovationen entwickeln und fertigen, mit denen die Megatrends Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung mitgestaltet werden können. Schon jetzt läuft dort unter anderem Weidmüllers „I/O-System u-remote“ vom Band, das als Schnittstelle zwischen Maschinen und Steuerungen fungiert. Es kommt überall dort zum Einsatz, wo Maschinen oder Anlagen automatisch gesteuert und überwacht werden sollen – zum Beispiel im Rahmen von Produktionslinien oder bei Einzelmaschinen, aber auch in Sachen Förderanlagen oder Prozesstechnik. Alle Verarbeitungs- und Assemblierungsschritte des Systems – von der Leiterplattenbestückung bis zur Kunststoff- und Metallverarbeitung – würden im neuen Elektronikwerk erledigt. Auch der kompakte Trennverstärker und Messumformer Picopak, der ein präzise, störungsfreie Signalübertragung gewährleistet, ist eins dieser Produkte aus Detmold.

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