Elektrische Verbindungstechnik Weidmüller mit Ludwig-Erhard-Preis ausgezeichnet

Redakteur: Jürgen Schreier

Weidmüller hat mit seinem Standort in Wutha-Farnroda (Thüringen) im Rahmen des Ludwig-Erhard-Preises den zweiten Platz erreicht. Mit Preis und Auszeichnungen würdigt die Initiative Spitzenleistungen deutscher Unternehmen und Institutionen.

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Ulrich Halbey (5.v.l.), Werkleiter in Thüringen, Bettina Geißhirt (7.v.l), zuständig für das Weidmüller Produktionssystem am Standort, und Stephan Köhler (6.v.l), Leiter Qualitätsmanagement vor Ort, nahmen stellvertretend die Ehrung mit dem 2. Platz des Ludwig-Erhard-Preises entgegen.
Ulrich Halbey (5.v.l.), Werkleiter in Thüringen, Bettina Geißhirt (7.v.l), zuständig für das Weidmüller Produktionssystem am Standort, und Stephan Köhler (6.v.l), Leiter Qualitätsmanagement vor Ort, nahmen stellvertretend die Ehrung mit dem 2. Platz des Ludwig-Erhard-Preises entgegen.
(Bild: Weidmüller)

Weidmüller erreichte die zweithöchste Stufe der Excellence und stand somit auf dem Siegertreppchen. Ulrich Halbey, Werkleiter des Standortes in Thüringen, und Stephan Köhler, dortiger Qualitätsleiter, nahmen die Ehrung stellvertretend für die über 300 Mitarbeiter in diesem Werk und die gesamte Weidmüller- Gruppe entgegen.

Preisverleihung fand in Berlin statt

Die Verleihung erfolgte in feierlichem Rahmen mit rund 350 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Radialsystem V in Berlin. Überreicht wurde der Ludwig-Erhard-Preis von Dr. Wolfgang Schirmer, Juryvorsitzender der ILEP und Dr. Markus Merk, mehrmaliger Welt-Fußballschiedsrichter.

„Die Preisträger des Ludwig-Erhard-Preises differenzieren sich durch eine herausragende Leistungsfähigkeit, die es ihnen erlaubt ihre Kunden, Mitarbeiter und weiteren Interessenpartner voll zu überzeugen und damit einen nachhaltigen Erfolg zu erwirtschaften“, lobte Dr. Wolfgang Schirmer vom ILEP. Weidmüller-Vorstandsvorsitzender Dr. Peter Köhler hob hervor, dass die ganzheitliche Bewertung im Rahmen des Ludwig-Erhard-Preises dem Verständnis des Familienunternehmens entspricht: „Der Ludwig-Erhard-Preis fördert die ganzheitliche Betrachtung von Management: Neben Strategie und Kennzahlen werden auch Mitarbeiter, Informationen und Kommunikation sowie Führungskultur betrachtet. Wir sind der Überzeugung, dass dieser Ansatz zu nachhaltigem Erfolg führt.“

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