Praxisbericht Exklusive Einblicke in die Sanierung von J.G. Weisser
Anbieter zum Thema
21 Monate Eigenverwaltung, dann der erfolgreiche Neustart: Restrukturierer Markus Fauser gibt exklusive Einblicke, wie der Traditionsbetrieb J.G. Weisser durch ein MBO gerettet wurde.
Ein Insolvenzverfahren ist im produzierenden Gewerbe stets eine Zerreißprobe. Im Sondermaschinenbau gleicht es oftmals einem Todesurteil. Industrielle Auftraggeber scheuen naturgemäß das wirtschaftliche Risiko von Lieferausfällen während eines laufenden Verfahrens.
Eigentlich ist die Akquise von Kunden und Neuaufträgen für einen insolventen Maschinenbauer unter diesen Vorzeichen praktisch unmöglich. Dass die J.G. Weisser Söhne GmbH & Co. KG nach 21 Monaten in der Eigenverwaltung nicht nur überlebt hat, sondern nun durch ein unkonventionelles Management-Buy-out (MBO) in eine eigenständige Zukunft startet, bricht mit vielen ungeschriebenen Gesetzen der Restrukturierungspraxis.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen