Präzisionsschleifen Wema liefert Wälzlagerschleifmaschinen an SKF
Im Wettbewerb um den Vertragsabschluss über die Lieferung von zwei Wälzlagerschleifmaschinen für den schwedischen Wälz- und Gleitlagerhersteller SKF konnte sich Wema gegen zwei internationale Konkurrenten durchsetzen.
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Den Ausschlag zugunsten der sächsischen NSH-Tochter gaben laut Wema unter anderem gute Erfahrungen aus vergangenen Projekten. Das Unternehmen hatte sich dabei seine kundenzentrierte Arbeitsweise sowie den ergiebigen Know-how-Transfer zwischen Hersteller und Anwender belegt.
Die bestellten Maschinen erlauben die Simultanbearbeitung der Innen- und Außenseiten von Wälzlagern in nur einer Aufspannung. Dadurch lassen sich Taktzeiten entscheidend verkürzen und die Bearbeitungsgenauigkeiten erhöhen, wie es heißt. Ergänzt werden die Anlagen durch je ein Handling zur Maschinenbestückung. Ihr Einsatz ist in den SKF Werken in Schweinfurt und Steyr (Österreich) vorgesehen.
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