Fabrikautomatisierung Werkzeugmaschinen in drei Schritten verketten

Redakteur: Helmut Klemm

Flexible Palettencontainer können mehrere Werkzeugmaschinen miteinander verketten – sie wachsen mit dem Automatisierungsbedarf. Wie das genau funktioniert, zeigt Fastems in Hannover auf der EMO 2013

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Flexible Palettencontainer – links im Hintergrund – sollen sich als Einstiegslösungen für die Fabrikautomatisierung schon in vielen Fällen bewährt haben.
Flexible Palettencontainer – links im Hintergrund – sollen sich als Einstiegslösungen für die Fabrikautomatisierung schon in vielen Fällen bewährt haben.
(Bild: Fastems)

Fastems, der finnische Automatisierungsspezialist, stellt seine Triple-P-Strategie vor, die seine Kompetenz beim Paletten-Handling, beim Werkstückhandling und der Prozesssteuerung – Paletts, Parts, Process – zum Ausdruck bringen soll.

Als Beispiel dafür ist eine Lösung von Pneumotec zu sehen, seit Anfang 2013 ein Unternehmen der Fastems Group, die aus einem Pallettier-Roboter besteht, der aus Behältern Werkstücke entnimmt und sie einem Bearbeitungsprozess zuführt und sie nach der Bearbeitung in einen Fertigteilebehälter ablegt.

Die Bereitstellung der Behälter erfolgt über ein spezielles Palettiersystem. Die einzige manuelle Tätigkeit besteht darin, die Roboterzelle mit Werkstückbehältern zu versorgen und die Fertigteilebehälter abzutransportieren.

Als Einstieg in die Automatisierung haben sich laut Fastems die flexiblen Palettencontainer (FPC) bewährt. Mit dem FPC-5 stellt Fastems nun eine neue Generation dieser Gehäuse mit der Größe von Schiffscontainern vor – ein Modell dieser Reihe ist an einer Werkzeugmaschine des Typs H-2000 von Heller zu sehen.

Diese Container wachsen mit dem Automatisierungsbedarf, denn mit nur einem Container lassen sich bis drei Werkzeugmaschinen verketten. Integraler Bestandteil der FPC-5-Reihe ist die jüngste Version des Manufacturing-Management-Systems MMS von Fastems.

Fastems auf der EMO Hannover 2013: Halle 12, Stand C30

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