Man gehört zusammen WFL und Frai rücken noch enger zusammen

Quelle: Peter Königsreuther 2 min Lesedauer

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Für eine noch bessere Zusammenarbeit, und um den Turn-Key-Anspruch zu stärken, ist ab heute Frai Elektromaschinenbau mit der WFL Millturn Technologies verschmolzen.

Noch bessere Millturn-Maschinen in der Zukunft! Denn WFL Millturn Technologies hat den langjährigen Partner Frai Elektromaschinenbau jetzt ganz zu sich geholt. Von links: Franz Plasonig, CEO von Frai und Norbert Jungreithmayr CEO von WFL beim Handschlag.(Bild:  WFL)
Noch bessere Millturn-Maschinen in der Zukunft! Denn WFL Millturn Technologies hat den langjährigen Partner Frai Elektromaschinenbau jetzt ganz zu sich geholt. Von links: Franz Plasonig, CEO von Frai und Norbert Jungreithmayr CEO von WFL beim Handschlag.
(Bild: WFL)

Im Jahre 2018 hat die WFL 100 Prozent der Geschäftsanteile der Frai übernommen. Dahinter steckte das Ziel, die originären Geschäftsbereiche von Frai (Lohnfertigung, Automatisierungslösungen und Service) am Standort St. Konrad erfolgreich weiterzuentwickeln, damit WFL als Turn-Key-Anbieter von automatisierten Millturn-Maschinen auftreten zu können. Automatisierungssysteme waren und sind nicht zuletzt ständiger Begleiter bei der Investition in Millturn-Komplettbearbeitungszentren. Die Integration von Frai ist nun ein entscheidender Schritt auf dem Weg ein umfassender Turn-Key-Anbieter zu werden und ein starkes Signal das Bestreben der Technologieführerschaft zu geben, ist sich die Geschäftsführung mit CEO Norbert Jungreithmayr, CTO Günther Mayr, CFO Stefan Hackl und COO Franz Schön einig. WFL hat sich nicht zuletzt das Ziel gesetzt, die Zukunft der Fertigung aktiv mitzugestalten, indem man „intelligente“, vernetzte und effiziente KI-basierte Systeme entwickelt. Die Verschmelzung mit Frai ist also ein wichtiger Baustein in dieser Strategie und ein Beweis für das Engagement von WFL, Innovationen voranzutreiben und ihren Kunden stets das Beste für die Fertigung zu bieten.

Die Zeit für mehr Turnkey-Möglichkeiten ist mehr als reif

Seit ihrer Gründung im Jahre 1984 hat sich Frai als innovativer Anbieter in der Automatisierungsbranche etabliert. Die Integration in WFL ermöglicht es Frai wiederum, das eigene Know-how einem breiteren Markt zur Verfügung zu stellen und neuen Herausforderungen die Stirn bieten zu können. „Die Verschmelzung der Unternehmen steht für mehr als nur für eine geschäftliche Transaktion. Es ist eine strategische Partnerschaft, die das Beste aus beiden Welten vereint“, stellt Franz Plasonig, bisheriger Geschäftsführer von Frai und nun Vice President Automation sowie Prokurist bei WFL, klar. WFL bringt jahrzehntelange Expertise im Bereich des Maschinenbaus und der Zerspanungstechnik mit, während Plasonigs Unternehmen moderne Automatisierung beisteuert. Mit vereinten Kräften will man nun daran arbeiten, die den Anforderungen der Industrie 4.0 gerecht werden. Bereits die bisherige Zusammenarbeit habe gefruchtet, denn die Turnkey-Nachfrage stieg allein seit 2023 von 10 Prozent auf 30 Prozent.

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