gesponsertSaubere Maschinen, stabile Prozesse Wie der richtige Kühlschmierstoff die Qualität bei der Zerspanung steigert

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Der Präzisionsfertiger Göttinger Dreh- und Frästeile steigerte Schnittgeschwindigkeit um 10 Prozent und eliminierte Maschinenablagerungen. Dahinter steckte der Wechsel zu einem modernen Kühlschmierstoff: sauberere Bauteile, gesündere Mitarbeiter, niedrigere Kosten. Ein Praxistest mit Vorher-Nachher-Effekt

(Bild:  Henkel)
(Bild: Henkel)

In der Präzisionsfertigung zählt jedes Detail. Gerade in Branchen wie Labor-, Medizin- oder Messtechnik sind höchste Sauberkeit sowie absolute Prozesssicherheit und Stabilität unverzichtbar. Gemeinsam mit team energie und Henkel startete das Unternehmen einen umfassenden Praxistest mit dem modernen Kühlschmierstoff Bonderite L‑MR 21637 – und erzielte überzeugende Ergebnisse.

Ausgangssituation: Ein Prozess, der sauberer und effizienter werden sollte

Vor der Umstellung arbeitete das Unternehmen mit einer mineralölreichen Emulsion eines anderen Herstellers, deren Schwächen im Alltag jedoch deutlich sichtbar waren. Ölfilm, Ablagerungen in der Maschine und eine eingeschränkte Spülleistung erschwerten die Arbeit und waren für die Herstellung präziser Bauteile nicht ideal. Für ein Unternehmen, das weltweit in sensible Anwendungen liefert, bestand klarer Handlungsbedarf.

Projektstart auf der DMU 40: Technische Begleitung

Das Projekt wurde von Michael Kranz, Außendienstmitarbeiter team energie, initiiert und in enger Zusammenarbeit mit dem Henkel-Außendienstmitarbeiter Jochen Papp sowie dem Analytik-Team des Henkel-Labors in Düsseldorf durchgeführt. Dadurch konnten sowohl die Prozessbeobachtung vor Ort als auch die Laboranalysen eng verzahnt werden – ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die schnelle und fundierte Bewertung des neuen Kühlschmierstoffs (KSS).

Als Pilotmaschine wurde eine 5-Achs-Fräsmaschine DMU 40 mit 800 Litern Systemvolumen ausgewählt. Nach einer gründlichen Reinigung erfolgte am 03.01.2025 die Umstellung auf Bonderite L‑MR 21637.

Schnelle Ergebnisse: Sichtbar sauberere Maschinen und Werkzeuge

Sichtbarer Unterschied: Werkzeughalter vor der Umstellung (links) und nach Einsatz auf Bonderite L‑MR 21637 (rechts) (Bild:  Henkel)
Sichtbarer Unterschied: Werkzeughalter vor der Umstellung (links) und nach Einsatz auf Bonderite L‑MR 21637 (rechts)
(Bild: Henkel)

Schon kurz nach der Umstellung zeigte sich eine außergewöhnliche Reinigungswirkung. Die Maschine blieb deutlich sauberer, und insbesondere die Werkzeugaufnahmen waren deutlich weniger mit Ablagerungen besetzt. Dieser Effekt war einer der ersten und zugleich eindrucksvollsten Hinweise darauf, dass der neue Kühlschmierstoff die gewünschte Veränderung bringt.

Der Einsatz von Bonderite L‑MR 21637 bei Göttinger Dreh‑ und Frästeile zeigt deutlich, welchen Einfluss ein moderner Kühlschmierstoff auf Effizienz, Qualität und Ergonomie haben kann. Nach der Umstellung profitierten sowohl die Prozesse als auch die Mitarbeitenden spürbar.

Laut Christian Brune, dem Leiter der Fräserei, konnten die Schnittgeschwindigkeiten um rund 10 Prozent gesteigert werden. Dieser Leistungszuwachs ist auf die stabile Schmier- und Kühlwirkung zurückzuführen, die eine gleichmäßigere Spanbildung und höhere Prozesssicherheit ermöglichen.

Auch ergonomisch brachte die Umstellung klare Vorteile: Seit dem Wechsel geht es dem Team auch gesundheitlich besser: Die borfreie und bakterizidfreie Formulierung von Bonderite L‑MR 21637 sorgt für eine hohe Hautverträglichkeit und ein angenehmes Arbeitsumfeld.

Ein weiterer Pluspunkt betrifft die Bauteilqualität: Ölige Ablagerungen auf den Werkstücken gehören seit der Einführung des Produkts der Vergangenheit an. Besonders für die Fertigung von Komponenten für Labor‑, Medizin- und Optiktechnik ist diese gesteigerte Sauberkeit ein entscheidender Faktor.

Die Biostabilität des Systems erwies sich ebenfalls als hervorragend: Bei korrekt eingestellter Einsatzkonzentration traten während des gesamten Testzeitraums weder Bakterien noch Pilze auf. Die Emulsion blieb dauerhaft stabil und geruchsneutral – trotz vollständig bakterizidfreier Formulierung.

Darüber hinaus zeigt sich ein klarer wirtschaftlicher Effekt: Der Verbrauch konnte durch die geringe Nachdosierung gesenkt werden. Die insgesamt stabilere Prozessführung sorgt dafür, dass weniger KSS nachgeführt werden muss, was sowohl Betriebskosten als auch Ressourcen schont.

Insgesamt bestätigt das Projekt: Bonderite L‑MR 21637 steigert Leistung, Prozesssauberkeit, Ergonomie, Bauteilqualität und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen. Für Göttinger war die Umstellung ein sichtbarer Erfolg – technisch, organisatorisch und wirtschaftlich.

Bonderite L‑MR 21637 – die wichtigsten Vorteile auf einen Blick

Produktbild: Bonderite L‑MR 21637 von Henkel
  • Bor- und bakterizidfrei formuliert: hautverträglich, sicher im Handling, geruchsneutral auch bei langen Standzeiten

  • Hohe mikrobiologische Stabilität: stabile Emulsion ohne biozide Zusätze

  • Hervorragende Reinigungsleistung: hält Maschinen, Werkzeugaufnahmen und Bauteile sauber

  • Stabile Prozesse: zuverlässige Schmier- und Kühlwirkung, geringe Schaumneigung

  • Sehr gute Materialverträglichkeit: für verschiedenste Werkstoffe geeignet

  • Reduzierter Pflege- und Reinigungsaufwand: weniger Rückstände, geringerer Zeitbedarf in der Wartung

  • Erfolgreich im Automobilmarkt im Einsatz: bewährt bei OEMs und Zulieferern

  • Geringe Verschleppung: feindisperse Formulierung reduziert Austrag über Späne

  • Messbar geringerer Verbrauch: weniger Nachdosierung bei stabiler Leistung

  • Einsatz in der gesamten Fertigung bestätigt: vollständige Umstellung von Fräserei und Drehbereich nach positiven Testergebnissen
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Fazit: Sauberer, stabiler und wirtschaftlicher

Die Umstellung auf Bonderite L-MR 21637 brachte bei Göttinger Dreh und Frästeile schnell klare Verbesserungen. Die Maschine blieb sichtbar sauberer, und Werkzeugaufnahmen waren nahezu frei von Ablagerungen – ein direkt messbarer Qualitätseffekt.

Das Ergebnis: Bonderite L-MR 21637 steigert Leistungsfähigkeit, Sauberkeit, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen – ein klarer Erfolg für Göttinger Dreh und Frästeile.

Unternehmen im Überblick

Göttinger Dreh‑ und Frästeile ist ein spezialisierter Hersteller von Präzisionsbauteilen für Labor-, Medizin-, Optik- und Messtechnik. Die Produkte kommen weltweit in sensiblen High‑Tech‑Applikationen zum Einsatz, wo höchste Oberflächenqualität und Prozessstabilität entscheidend sind. GDFT - Göttinger Dreh- und Frästeile GmbH

Über Henkel

Mit seinen Marken, Innovationen und Technologien hält Henkel weltweit führende Marktpositionen im Industrie- und Konsumentengeschäft. Mit dem Unternehmensbereich Adhesive Technologies ist Henkel globaler Marktführer bei Klebstoffen, Dichtstoffen und Beschichtungen. Mit Consumer Brands ist das Unternehmen insbesondere mit Wasch- und Reinigungsmitteln sowie im Bereich Haare weltweit in vielen Märkten und Kategorien führend. Die drei größten Marken des Unternehmens sind Loctite, Persil und Schwarzkopf. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Henkel einen Umsatz von rund 20,5 Mrd. Euro und ein bereinigtes betriebliches Ergebnis von rund 3,0 Mrd. Euro. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. Nachhaltiges Handeln hat bei Henkel lange Tradition und das Unternehmen verfolgt eine klare Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen. Henkel wurde 1876 gegründet und beschäftigt heute weltweit ein vielfältiges Team von rund 47.000 Mitarbeiter:innen – verbunden durch eine starke Unternehmenskultur, gemeinsame Werte und den Unternehmenszweck: „Pioneers at heart for the good of generations“. Weitere Informationen unter www.henkel.de

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