Digitaler Zwilling Wie neue Entwicklungen bei Digital Twins die Fertigung revolutionieren
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Digitale Zwillinge sind fester Bestandteil moderner Industrieprozesse. Sie analysieren Daten, optimieren Abläufe und ermöglichen vorausschauende Entscheidungen. Mit KI und IoT vernetzt, entwickeln sie sich vom Analysewerkzeug zum intelligenten Assistenten für ganze Produktionssysteme.
Digitale Zwillinge haben mittlerweile einen festen Platz in deutschen Industrieunternehmen, wenn es darum geht, Abläufe effizienter zu gestalten, Wartungen vorherzusagen oder Planungen zu optimieren. Mit dem technologischen Fortschritt werden diese Anwendungen nun immer raffinierter. Tobias Thelemann, Produktmanager für mechanische Bauelemente und Elektroinstallation bei Reichelt Elektronik, kommentiert, wie neue Entwicklungen bei digitalen Zwillingen sich auf die Digitalisierung der industriellen Produktion auswirken und welche Möglichkeiten sich daraus für Unternehmen ergeben.
Erfolgsmodell digitaler Zwilling
Die Anwendung von digitalen Zwillingen stammt ursprünglich aus der Automobilbranche. Dort herrscht nicht nur besonders hoher Konkurrenzdruck, es müssen auch in kurzen Abständen immer neue Modelle mit hohen Qualitätsanforderungen auf den Markt gebracht werden. Heutzutage gelten diese Anforderungen längst für die gesamte Maschinenbaubranche und so wurde der digitale Zwilling zum Erfolgsmodell. In Fabriken überwachen sie beispielsweise defektanfällige Pumpventile oder sichern die reibungslose Montage von Autoteilen.
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