Strahlprozesse simulieren
Wirtschaftlich und effizient dank digitalem Zwilling

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Eigenschaften von Oberflächen lassen sich durch Strahlen beeinflussen. Dabei sind Fertigungsbetriebe bedacht, wie bei anderen Fertigungsverfahren, effizient und wirtschaftlich zu bearbeiten. Dies gelingt mit einer Simulation der Strahlverfahren und -anlagen.

Auch die Bewegungen der Schleifkörper und der Werkstücke beim Gleitschleifen lassen sich simulieren und in Bezug auf die geforderte Bearbeitung optimieren. (Bild:  Rösler)
Auch die Bewegungen der Schleifkörper und der Werkstücke beim Gleitschleifen lassen sich simulieren und in Bezug auf die geforderte Bearbeitung optimieren.
(Bild: Rösler)

Strahlen nutzt man zum Reinigen, Entgraten und Verfestigen sowie zum Vorbehandeln für Beschichtungen. Das Verfahren sorgt für jeweils optimale Oberflächeneigenschaften, die für weitere Produktionsschritte gefordert werden. Bei diesen Prozessen stehen Unternehmen vor der Aufgabe, die Produktivität und Kosteneffizienz zu verbessern sowie den Energie- und Ressourcenverbrauch zu vermindern. Der Anlagenhersteller Rösler verwirklicht das, indem er beim Projektieren die Strahlanlagen sowie die Prozesse mit ausgereifter Software simuliert.

Effiziente Anlagen konstruieren

Mit der Simulationssoftware lassen sich alle relevanten physikalischen Vorgänge des Strahlprozesses sowie die zu bearbeitenden Werkstücke dreidimensional darstellen. Art, Menge und Fluss des Strahlmittels können der Wirklichkeit entsprechend simuliert werden. Die bei der sogenannten Partikelsimulation generierten Daten ermöglichen genaue Aussagen darüber, welche Menge Strahlmittel erforderlich ist und mit welcher Energie es an welcher Stelle auf die Werkstückoberflächen auftreffen muss, damit eine vollständige Überdeckung erreicht wird. Zudem können auf Basis dieser Informationen die erforderliche Leistung und die ideale Position der Turbinen in der Strahlkammer sowie entsprechende Werkstückaufnahmen definiert werden. So entstehen Strahlanlagen und -prozesse, die das den Forderungen entsprechende Ergebnis bei minimaler Anzahl an Turbinen sowie einem minimierten Energieeinsatz und Verschleiß verwirklichen. Das minimiert Investitions- und Betriebskosten sowie den Verbrauch an Ressourcen.

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