Zentralschmieranlagen Woerner und Groeneveld vereinbaren strategische Kooperation

Redakteur: Stéphane Itasse

Die niederländische Groeneveld Groep B.V. in Gorinchem und Eugen Woerner GmbH & Co KG, Wertheim, haben eine Absichtserklärung für eine strategische Zusammenarbeit unterzeichnet. Damit sollen die Chancen des Marktes besser genutzt werden.

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Den Vertrag unterzeichneten (v.l.n.r.) Ron den Engelsen, Mitglied des Board of Management, und Henk Groeneveld, CEO und Präsident Groeneveld‐Gruppe, Matthias Kärcher, Direktor, und Dr.‐Ing Sven M. Schultheis, Geschäftsführer der Eugen Woerner GmbH & Co KG. (Bild: Woerner)
Den Vertrag unterzeichneten (v.l.n.r.) Ron den Engelsen, Mitglied des Board of Management, und Henk Groeneveld, CEO und Präsident Groeneveld‐Gruppe, Matthias Kärcher, Direktor, und Dr.‐Ing Sven M. Schultheis, Geschäftsführer der Eugen Woerner GmbH & Co KG. (Bild: Woerner)

So sollen Kenntnisse und Produkte geteilt, im Bereich der Produktentwicklung zusammengearbeitet, die Kaufkraft gesteigert und, wo es möglich ist, das Verkaufsnetzwerk wechselseitig genutzt werden. Beide Unternehmen behalten dabei ihre vollständige Autonomie, wie Woerner mitteilt.

Anbieter von Zentralschmieranlagen spezialisieren sich

Groeneveld und Woerner wollen sich weiterhin getrennt auf die jeweiligen Märkte konzentrieren, in denen sie eine gefestigte und starke Position haben. Gemeinsam würden neue Marktchancen analysiert, sowohl geographisch als auch im Bereich der Marktsegmente und Anwendungen.

Beide Unternehmen wollen ihre Kenntnisse und Komponenten teilen. Außerdem sollen die weiteren Möglichkeiten für eine gemeinsame Entwicklung im Einkauf ausgelotet werden, um den Kunden ein breiteres Produktprogramm bieten zu können. Die Absichtserklärung wurde von Henk Groeneveld, CEO und Präsident, und Ron den Engelsen, Mitglied des Board of Management der Groeneveld‐Gruppe unterzeichnet sowie seitens Woerner von Sven Schultheis, Geschäftsführer, und Matthias Kärcher, Direktor.

Kooperation bei Zentralschmieranlagen soll Vorteile bringen

In einer ersten Reaktion sagte der Woerner Geschäftsführer Sven Schultheis, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen, die beide hochwertige automatische Zentralschmieranlagen für unterschiedliche Anwendungen liefern, stelle einen Vorteil für die Kunden dar und sei zudem im Interesse der weiteren Entwicklung beider Betriebe und ihrer Mitarbeiter. Henk Groeneveld, CEO und Präsident der Groeneveld‐Gruppe, nannte die Zusammenarbeit ein typisches Beispiel für eine Synergie, bei der eins plus eins drei ergibt.

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