Graphen-Forschung

Wunderstoff Graphen bald für Industrie erschwinglich

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Graphen auf dem Weg in die Anwendung

Die Forschungsarbeit fand im Rahmen der Jülich Aachen Research Alliance, kurz JARA, unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Christoph Stampfer, Leiter des II. Physikalischen Institutes A der RWTH Aachen, statt. Sie wurde mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft und aus dem „Flagship Graphene“-Projekt der Europäischen Kommission sowie dem ERC Starting Grant für Christoph Stampfer finanziert. „Die Ergebnisse sind ein bedeutender Fortschritt im Bestreben, die Lücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und technologischer Anwendung von Graphen zu schließen“, so Stampfer.

Aktuell publizieren Banszerus und Team unter dem Titel „Ultrahigh-mobility graphene devices from chemical vapor deposition on reusable copper” im Journal „Science Advances 1, e1500222 (2015)“ die neuartige Herstellungsmethode, mit der synthetisches Graphen von ultra-hoher Qualität gewonnen werden kann.

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