SPS Zähler auslesen mit M-Bus und Panasonic SPS

Redakteur: Alexander Strutzke

Mit der neuen Panasonic-Systemlösung ist es möglich, M-Bus-Daten in ein Prozessleitsystem zu übernehmen. Die M-Bus-Technik findet in weitverteilten Netzen ihre Anwendung, bei denen die Nutzdaten und die Versorgungsspannung der Zähler (Wärme, Wasser, oder Energie) und anderen Endgeräten auf einer gemeinsamen Zweidrahtleitung übertragen werden.

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Für den Anwender in der Wasser/Abwassertechnik oder bei großen Heizungsanlagen ist es wichtig zu wissen, wie die aktuellen Anlagedaten sind, um die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen zu können.

Die Vorteile für den Anlagenbetreiber und Programmierer bei Verwendung der Kombination M-Bus mit Panasonic SPS zeigen sich nach Herstellerangaben zum einen in der Vielzahl der möglichen Kommunikationswege und Protokolle, die die FP-Steuerungen unterstützen, und zum anderen in der Möglichkeit bei Heizungsanlagen, die mit einer FP-Sigma oder FP-X ausgerüstet sind, neben dem Datensammeln noch alle weiteren Steuer- und Regelungsprozesse zu ermöglichen. Mit Hilfe der Softwarebibliothek TB-M-Bus werden M-Bus-Geräte über das Protokoll EN1434-3 ausgelesen und weiterverarbeitet.

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