VHF Camfacture Zahnersatz schnell und effizient fräsen

Redakteur: Bernhard Kuttkat

VHF Camfacture hat ihr bewährtes vierachsiges Mikrobearbeitungssystem CAM 4-02 Impression mit einer neu entwickelten CAM-Software für den Einsatz in der Dentaltechnik vorgestellt. Das Bearbeitungssystem fräst laut VHF sowohl Provisorien aus Kunststoff als auch Gerüste für Kronen und bis zu vierzehngliedrige Brücken aus Zirkonoxid schnell und komfortabel.

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Die gesamte Handhabung des Systems gestaltet sich sehr einfach, wie erläutert wird: Man übernimmt die zuvor modellierten dreidimensionalen Datensätze in die mitgelieferte CAM-Software. Dieses offene Programm liest die Daten im standardisierten STL-Format ein, so dass es unerheblich ist, mit welchem Scanner und welcher CAD-Software gearbeitet wird.

Bearbeitungssystem für Kunststoff oder Zirkonoxid

Nach dem Import kann gewählt werden zwischen der Bearbeitung von Kunststoff und Zirkonoxid, wobei bei letzterem die Schrumpfung durch das Brennen bereits bei der Platzierung automatisch berücksichtigt wird.

Die optimale Ausnutzung des Rohlings wird durch einige Hilfsfunktionen unterstützt, auch die mehrfache Bearbeitung ist möglich. Das Setzen und Verschieben der Haltestege ist mit wenigen Mausklicks erledigt, so VHF. Danach legt die Software automatisch fest, welcher Bearbeitungsschritt mit welchem Werkzeug durchgeführt wird. Alle nötigen Bearbeitungsparameter sind bereits in der Software hinterlegt, so das keinerlei Vorkenntnisse im Bereich CNC-Fräsen erforderlich sind.

Wiederholgenauigkeit des Bearbeitungssystems bei ±0,003 mm

Das Bearbeitungssystem ist in einem kompakten Tischgehäuse mit integrierten Absaugöffnungen vollständig eingekapselt. Eine Wiederholgenauigkeit von ±0,003 mm und der Einsatz einer Schnellfrequenzspindel mit erstklassigen Rundlaufeigenschaften ermöglichen das Herausarbeiten feinster Strukturen.

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