Smarte Zukunftssicherung Zerspanungsspezialist vertraut ein Jahrzehnt EVO-Digitalisierung

Quelle: EVO Informationssysteme 6 min Lesedauer

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Seit zehn Jahren plant und steuert der CNC-Spezialist Steinmetzer GmbH seine innerbetrieblichen Prozesse über die EVO-Plattform von EVO Informationssysteme.

EVO Informationssysteme ist Spezialist für die umfassende Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen, damit diese sich Wettbewerbsvorteile sichern können. Jürgen Widmann, der Gründer (im Hintergrund), sagt: „Wir helfen Ihnen sinnvoll und schrittweise in die digitale Welt.“(Bild:  EVO Informationssysteme)
EVO Informationssysteme ist Spezialist für die umfassende Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen, damit diese sich Wettbewerbsvorteile sichern können. Jürgen Widmann, der Gründer (im Hintergrund), sagt: „Wir helfen Ihnen sinnvoll und schrittweise in die digitale Welt.“
(Bild: EVO Informationssysteme)

Im Südwesten Deutschlands ist die Zerspanungstechnik stark vertreten. Das gilt nicht nur für den Werkzeugmaschinenbau mit vielen Weltmarktführern und hoch spezialisierten Nischenanbietern. In Baden-Württemberg haben sich über Jahrzehnte auch viele Zerspanungsexperten etabliert, die als mittelständische und meist familiengeführte Unternehmen mit hoher Flexibilität Präzisionsbauteile und Baugruppen per CNC-Expertise herstellen, die in anspruchsvolle Branchen wie den Maschinenbau, die Automotive, die Medizintechnik und den Sektor Aerospace fließen. Ein solch dichtes Netzwerk hat ohne Frage Vorteile. Aber vor allem in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten und zunehmend höheren Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Flexibilität muss sich jeder einzelne Betrieb fragen, wie er sich strategisch von den zahlreichen und ebenfalls kompetenten, engagierten Wettbewerbern differenzieren kann und mit welcher Erfolgsstrategie er sich fit für die Zukunft machen will.

So sieht eine Zukunftsstrategie für Zerspaner aus:

Die Steinmetzer GmbH aus Steinheim am Albuch hat ihre Strategie aber bereits definiert. Sie setzt sich aus hohem Spezialisierungsgrad auf anspruchsvolle Aluminiumbauteile in kleinen bis mittleren Serien und aus dem Vorsprung beim technischen Know-how zusammen. Kurze Lieferzeiten gehören dabei ebenso zur „DNA“ des 1994 gegründeten und damit heute dreißig Jahre alten Unternehmens wie ein moderner Maschinenpark und das Bestreben, durchgängig schlanke und agile Prozesse im Workflow aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus hat Gründer Andreas Steinmetzer immer großen Wert auf eine ganzheitliche und langfristig orientierte Unternehmensentwicklung gelegt. Er erklärt: „Dazu gehören Maschinen, die immer auf dem neuesten Stand sind. Und zwar in Bezug auf Leistung und Präzision, aber auch mit Blick auf deren Wirtschaftlichkeit.“ Ebenso wichtig sind die Ressourceneffizienz sowie hohe Standards beim Arbeits- und Gesundheitsschutz. Qualität und Zuverlässigkeit beweist man mit pünktlicher Lieferung und einer Reklamationsquote, die gegen null Prozent tendiert. Und ein ganz zentraler Erfolgsfaktor ist für ihn eindeutig die Digitalisierung.

Der erste Schritt zur Digitalisiert war ein großer ...

Am Anfang stand ein großer Schritt, erinnert sich Steinmetzer. Es stand nämlich der Austausch des ERP-Systems an – das kam im übertragenen Sinn einer Herztransplantation gleich. Bei der Digitalisierung entwickelt sich das Unternehmen aber nun stetig weiter – auf der Basis einer tiefgreifenden Entscheidung, die man vor zehn Jahren gefällt hat. Steinmetzer dazu: „Unser ERP-System war aus unserer Sicht nicht zukunftsfähig. Mit ihm konnten wir die Prozesse nicht so umfassend digitalisieren, wie es unseren Zielen entsprach.“ Also hat er sich folglich nach einem neuen System umgeschaut, das den Erwartungen genügt. Die Wahl fiel schließlich auf die EVO-Plattform mit „EVOcompetition“ und die Daten wurden dorthin migriert. Konkret versprachen sich die Baden-Württemberger davon strukturiertere Prozesse, eine bessere Planbarkeit der Produktion und die tiefgreifende Datenanalyse zur Identifikation von Verbesserungspotenzialen in kaufmännischen und produktionstechnischen Prozessen. Und genau das habe man mit dieser kniffligen „Operation“ auch erreicht.

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