„Smart Factory“-Zerspanung Zerspanungswerkzeuge in einem System verwalten und vermessen

Quelle: Pressemitteilung von Kelch 2 min Lesedauer

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Kelch und Mysolutions zeigen jetzt, wie eine vollständig vernetzbare Werkzeugverwaltung aussehen kann und welche Optionen daraus für die gesamte Smart Factory bei Zerspanern entstehen.

Kelch und Mysolutions haben ihr Know-how kombiniert und es damit geschafft, dass Kelch-Werkzeugvoreinstell-Systeme (hier etwa ein Vertreter der V9-S-Baureihe) in puncto Hard- und Software in Automatisierungsprozesse voll integrierbar sind. Hier die Details.(Bild:  Kelch)
Kelch und Mysolutions haben ihr Know-how kombiniert und es damit geschafft, dass Kelch-Werkzeugvoreinstell-Systeme (hier etwa ein Vertreter der V9-S-Baureihe) in puncto Hard- und Software in Automatisierungsprozesse voll integrierbar sind. Hier die Details.
(Bild: Kelch)

Mit der Einführung der Werkzeugverwaltungs-Software Myxpert von Mysolutions erhalten Metall verarbeitende Betriebe, wie es heißt, direkte Prozesssicherheit ab dem ersten Einsatz. Mit der Software ließen sich nämlich alle benötigten Betriebsmittel und Einsatzwerkzeuge digital verwalten, womit auch im Rahmen einer Lean Production eine zuverlässige Grundlage für die Einsatzplanung vorliege. Und bei einer gleichzeitigen Verwendung von Kelch-Werkzeugeinstell-Geräten und Präzisionswerkzeugen mit der Betriebsmittelverwaltungs-Software von Mysolutions seien die Kernkompetenzen der Kooperationspartner eindeutig geregelt. Wie alle Voreinstellgeräte der Baureihe Industrial und Premium von Kelch sind auch das Kenova set line V3 und das Kenova set line V9-S in puncto Hard- und Software vollständig in Automatisierungsprozesse integrierbar, wie die Partner betonen.

Alle fertigungsrelevanten Daten auf einen Blick

Die Datenbankmodule der Software sind durch den Einsatz des Myxpert-Frameworks je nach Einsatzart ausbaufähig und integrierbar, wie es weiter heißt. In Kombination mit dem passenden Myxpert-Terminal, das als flexibles und modulares Shopfloor Managementsystem fungiert, können die Produktionsmitarbeiter dann direkt an der Maschine alle fertigungsrelevanten Informationen zu Betriebsmitteln (etwa Artikel, Werkzeuge, Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel et cetera) auf einer zentralen Benutzeroberfläche abrufen. Dabei sei es möglich, Daten und Informationen zu visualisieren und bei Bedarf direkt zurück an Drittsysteme zu senden.

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Denn das Framework schafft nach Aussage von Kelch die nahtlose Integration von Fremdsystemen wie CNC-Maschinen, manuellen und automatisierten Lagersystemen und weiteren Anlagen. Damit könnten die gesamten Ressourcen im Produktionsprozess einschließlich der Werkzeugrüstung und Werkzeugvorbereitung effizienter eingesetzt werden. Eine gute Ergänzung dazu, bietet das modulare Konzept „THE BOX“ von Mysolutions, das für eine automatische Lagerverwaltung steht. Das vertikale Lagersystem ist dabei für die gewichtsunabhängige Lagerung von kleinen und mittelgroßen Artikeln konzipiert und optimiert so die Bodennutzung im Lagerbereich.

Qualitätssicherungssysteme sind in Arbeit

Durch die enge Zusammenarbeit der Kooperationspartner sei bei diesem Thema eine sehr tiefe Integration der Werkzeugdatenbank und der Software der Werkzeugeinstellgeräte möglich. Damit profitierten Fertigungsbetriebe von der direkten Integration der benötigten Module und somit von einer einheitlichen Datenstruktur und Bedienoberfläche. Weitere Entwicklungen sind nach Auskunft der Unternehmen bereits in Vorbereitung und werden das Portfolio durch zusätzliche Instrumente zur Qualitätssicherung ergänzen.

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