Boom durch Bremsen ZF reißt die 250-Millionen-Schallmauer in Sachen elektrischer Parkbremsen

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ZF hat den Stückzahlrekord von 250 Millionen produzierter elektrischer Parkbremsen (EPB) durchbrochen. Das mache das Unternehmen in dem Metier zum Spitzenreiter.

Das ZF-Geschäft gibt mit elektronischen Bremssystemen kräftig Gas! Denn ZF meldet, dass man nun über 250 Millionen elektronische Parkbremsen (EBP) verkauft hat. Das mache das Unternehmen zum ungekrönten EBP-König.(Bild:  ZF)
Das ZF-Geschäft gibt mit elektronischen Bremssystemen kräftig Gas! Denn ZF meldet, dass man nun über 250 Millionen elektronische Parkbremsen (EBP) verkauft hat. Das mache das Unternehmen zum ungekrönten EBP-König.
(Bild: ZF)

Mit der Einführung der ersten Generation der elektrischen Parkbremse – kurz EPB – auf der Hinterachse im Jahr 2001 leistete ZF Pionierarbeit, so das Unternehmen rückblickend. Seitdem sind über 125 Millionen Fahrzeuge mit je zwei EPB weltweit am Rollen respektive sicher Parken. Die elektrische Parkbremse stehe dabei sinnbildlich für die Elektrifizierung mechanischer Systeme. Denn mit der Jahrtausendwende drehte sich der Wind von den rein mechanischen Bremesen hin zu elektrischen Systemen dieser Art. Die elektrsiche ZF-Parkbremse ist aber noch heute in vielen der beliebtesten Fahrzeuge der Welt zu finden – und zwar vom Kleinwagen bis hin zum Pick-up oder SUV, wie ZF betont.

Eine Parkbremse hat gleich mehrere Vorteile ...

Die EPB ist vollständig in das Bremssystem integriert. Sie wird dynamisch betätigt und erkennt den Verschleiß der Bremsbeläge, heißt es. Die ZF-EPB verhindert auch das versehentliche Fahren mit noch einer teils angezogenen Handbremse, was zu massivem Bremsverschleiß führt und unter Umständen eine Überhitzung verursachen kann. Für den primären Einsatz an der Hinterachse entwickelt, sichert die elektronische Parkbremse das Fahrzeug nach dem Abstellen vor einem Wegrollen. Das klappt dann vom Kleinwagen bis zum Transporter. Und die integrierte „Hillhold-Funktion“ nimmt dem gruseligen Zurückrollen am Berg beim Anfahrversuch den Schrecken – man denke an die berühmt-berüchtigte Berganfahrt in der Fahrschule. Wegen ihrer kompakten Bauart – und dem daraus resultierenden geringeren Gewicht – führt die EPB spart eine solche EPB auch noch Kraftstoff. Im Zusammenspiel mit Lenkung und Sensorik unterstützt sie darüber hinaus das automatisierte Einparken, wie ZF anmerkt. Das ZF-Portfolio in Sachen EBP beinhaltet auch die passende Software des Bremssystems. Das Unternehmen hat außerdem auch hydraulische Systeme zu bieten, wenn diese der Aufgabe besser dienen.

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