Vertrieb in Zeiten von Corona
„Zufrieden kann ich nicht sein“
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Robert Stöckl, Vertriebschef beim Schweißtechnikspezialisten EWM, spricht über die Herausforderungen durch die Kontaktbeschränkungen und Lieferkettenengpässe, wie er dem Preisdruck im Markt trotzt und wo die Bundesregierung noch Nachholbedarf hat.
Herr Stöckl, ein Jahr Pandemie liegt hinter Ihnen. Wie geht’s Ihnen?
Robert Stöckl: Danke, gut. Es hat sich alles verändert. Früher war ich 170 bis 190 Tage im Jahr hauptsächlich im Ausland unterwegs. Seit Pandemiebeginn war ich einmal in Frankreich und in München. Ich musste mich komplett umstellen und nun mein Team virtuell bei Laune halten – sprich, die Mitarbeitenden per Webmeetings und Telefonkonferenzen motivieren und coachen.
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