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75 Jahre Drehmaschinen-Entwicklung bei Weiler

| Redakteur: Peter Königsreuther

Drehmaschinenhersteller Weiler hatte vom 6. und 7. Juni 2013 über 600 Gäste anlässlich seines 75-jährigen Bestehens eingeladen. Besondere Schmankerl waren die Präsentation des kompletten Maschinenangebots sowie die Möglichkeit, die Produktion in Emskirchen live zu erleben.

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Weiler-Geschäftsführer Friedrich K. Eisler:„In Emskirchen werden nur deutsche Produkte eingesetzt und mit dieser Einstellung treffen wir bei den Kunden voll ins Schwarze.“
Weiler-Geschäftsführer Friedrich K. Eisler:„In Emskirchen werden nur deutsche Produkte eingesetzt und mit dieser Einstellung treffen wir bei den Kunden voll ins Schwarze.“
(Bild: Königsreuther)

Mit den im Hause Weiler schon geflügelten Worten „Das Beste ist gerade gut genug“, begrüßte der geschäftsführende Gesellschafter Friedrich K. Eisler die Gäste zu dem zweitägigen Event in Sachen 75 Jahre Weiler. Über 600 Gäste waren gekommen, um sich im Rahmen der Hausausstellung die gesamte Drehmaschinen-Palette präsentieren zu lassen. Denn sie war zum ersten Mal überhaupt lückenlos zu bewundern. Während eines Firmenrundgangs konnten die Gäste mehr über die Fertigung der Maschinen erfahren.

Konsequente Ausrichtung der Produktion auf langlebige Qualität und Präzision

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann eröffnete die Veranstaltung offiziell und würdigte den unternehmerischen Geist und den Mut Eislers, der schließlich zum nachhaltigen Erfolg der Firma Weiler geführt hat. Zu den Laudatoren gehörte auch Martin Kapp, Vorsitzender des VDW und Vorstandsmitglied des VDMA.

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Friedrich K. Eisler führt das Unternehmen seit 1995. Seit 2001 stehen ihm seine beiden Söhnen Michael und Alexander zur Seite.

Mit dem Gang nach Nordamerika im Jahr 2010 ist Weiler auch international aufgestellt. Firmenchef Eisler betonte die konsequente Ausrichtung der Produktion auf langlebige Qualität und Präzision. Alle Komponenten, die das Werk in Emskirchen verlassen würden, seien in Deutschland gefertigt – ein Aspekt, den viele Kunden zu schätzen wüssten.

Weiler bietet konventionelle Drehmaschinen an, die unter den Modellnamen Primus, Praktikant, Condor oder Commodor sowohl für die industrielle Fertigung als auch speziell für eine moderne Ausbildung von Nachwuchskräften als marktführend gelten. „Weiler versteht die Ausbildung als gesellschaftliche Verantwortung“, betonte Eisler. Das Unternehmen biete dazu Schnupperlehren, Betriebspraktika an. Außerdem engangiert man sich als Sponsor der Berufe-Weltmeisterschaft „Worldskills“, die im Juli 2013 in Leipzig stattfindet.

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