Wie wird 2026?
8 Geschäftsführer verraten, wie sie ihr Unternehmen auf 2026 vorbereiten

Von Melanie Krauß 23 min Lesedauer

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Auch 2026 werden wieder zahlreiche Herausforderungen auf die Industrie warten. Acht Geschäftsführer verraten im Interview mit MM Maschinenmarkt, wie sie ihr Unternehmen darauf vorbereiten.

MM Maschinenmarkt hat acht Geschäftsführer gefragt: Wie wird 2026?(Bild:  Schneider Electric, Grob, Marcel Helfert, Schunk , Eirich, EDL, Florian Generotzky (DMG Mori), Voss Fluid)
MM Maschinenmarkt hat acht Geschäftsführer gefragt: Wie wird 2026?
(Bild: Schneider Electric, Grob, Marcel Helfert, Schunk , Eirich, EDL, Florian Generotzky (DMG Mori), Voss Fluid)

Einen „Herbst der Reformen" hatte die Politik für 2025 angekündigt. Wirklich gekommen ist dieser aus der Sicht vieler Industriebetriebe jedoch nicht. „Die Zeit für Reformdebatten ist vorbei – die Politik muss handeln!", forderte zuletzt VDMA-Präsident Bertram Kawlath. Die Standortkosten in Deutschland seien im internationalen Vergleich viel zu hoch. „Zu hohe Steuern, zu viel Bürokratie, hohe Energiepreise und hohe Lohnnebenkosten sind Bremsklötze", schimpft Kawlath.

Als wäre das noch nicht genug, flammen direkt zu Beginn des Jahres die Diskussionen um neue Zölle aus den USA wieder auf. So drohte US-Präsident Donald Trump, im Grönland-Konflikt mehrere EU-Staaten mit neuen Zöllen zu bestrafen – darunter auch Deutschland. Konkret ging es um 10 Prozent auf alle Waren ab dem 1. Februar und 25 Prozent ab dem 1. Juni. Diese Regelung sollte so lange gelten, bis eine Einigung über den „vollständigen und umfassenden Kauf Grönlands" erzielt sei.

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