Stratasys auf der Hannover Messe 2015

Additiv gefertigte Spritzgießform für kleine Losgrößen

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Sorglos übers Wochenende zum gedruckten Teil

Um die Pulverkapazität von entsprechenden Anlagen zu steigern, hat Stratasys jetzt den Xtend 500 Box entwickelt. Der enthält jeweils 500 Kubikzoll thermoplastisches FDM-Material und liefert damit mehr als fünfmal so viel Output wie die Standardbehälter.

Wenn etwa ein Fortus 3D-Produktionssystem mit zwei Materialboxen bestückt wird, kann der Benutzer gute 400 h unbeaufsichtigt drucken lassen.

Mehr Zeit für die Teile-Entwürfe

XTend-500 gewähre dem Anwender die Freiheit, Material seltener nachrüsten zu müssen, was den 3D-Druck produktiver mache und die Betriebskosten reduziere. „Für Anwender und den 3D-Druck im Allgemeinen ist die Entwicklung eines größeren Materialbehälters ein großer Schritt weg von der täglichen Vorplanung und Bedienung des 3D-Druckers“, erklärt der Stratasys-Produktmanager Brendan Dillon. Jetzt könne mehr Zeit auf den Entwurf von Teilen statt auf die Erörterung der Frage verwendet werden, ob dem 3D-Drucker über das Wochenende das Material ausgehen würde.

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