Chance für Formenbau Speedpart optimiert Kühlkanalsysteme per 3D-Druck

Quelle: Speedpart 2 min Lesedauer

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Was den Werkzeug- und Formenbau angeht, so hat die additive Fertigung im Bereiche Kavitätenkühlung für Revolutionen gesorgt. Speedpart weiß nur allzu gut, wie das geht ...

Speedpart kennt sich aus, wenn es um den 3D-Druck für den Werkzeug- und Formenbau geht – etwa für konturnahe Kühlsysteme in Spritzgießwerkzeugen. Rechts: Werkzeugeinsatz additiv gefertigt per DMLS. Links: Polyjet-Modell zur Visualisierung der innenliegenden Temperierkanäle.(Bild:  Speedpart)
Speedpart kennt sich aus, wenn es um den 3D-Druck für den Werkzeug- und Formenbau geht – etwa für konturnahe Kühlsysteme in Spritzgießwerkzeugen. Rechts: Werkzeugeinsatz additiv gefertigt per DMLS. Links: Polyjet-Modell zur Visualisierung der innenliegenden Temperierkanäle.
(Bild: Speedpart)

Die additive Fertigung eröffnet auf für den Werkzeug- und Formenbau neue Gestaltungsmöglichkeiten, die klassische Bearbeitungsverfahren oft nie oder nur mit großem Aufwand Realität werden lassen können, so Speedpart. Und viele Praktiker seien sich noch heute den Vorteilen des 3D-Drucks für ihre tägliche Arbeit kaum bewusst. Sie leben also immer noch mit relativ langen Fertigungszeiten, geringer Bauteilqualität und vergleichsweise schweren Endergebnissen in puncto Formen. Aber mithilfe von additiv gefertigten Werkzeugeinsätzen lassen sich beispielsweise alleine die Temperierkanäle direkt und sehr nah an der Bauteilgeometrie entlang führen. Die Wärmeabfuhr von der heißen Schmelze in der Kavität erfolgt dann genau dort, wo sie benötigt wird und auch noch effizienter. Das heißt, dass die Bauteile eher entformt werden können, ihre Qualität in Sachen Oberfläche höher ist und man designtechnisch mehr Freiheiten genießen kann, wie Speedpart betont.

Additiv gefertigte Werkzeugeinsätze decken Prototypen- und Serienfertigung ab

Außerdem würden Druckverluste im Temperierkreislauf minimiert und selbst schwer zugängliche Oberflächen könnten so optimal temperiert werden. Speedpart bietet für den oben genannten Zweck sowohl für einzelne Werkzeugeinsätze als auch für den kompletten Formenbau inklusive Spritzgussteile Hilfe an, heißt es weiter. Werkzeugeinsätze werden dabei nach Bedarf in Werkzeugstahl MS1 (1.2709, ungehärtet bis 37 HRC, gehärtet bis 54 HRC) oder Edelstahl 316L (1.4404, Härte bis 89 HRB) gedruckt. Durch diese Materialvielfalt könnten spezifische Anforderungen an Belastbarkeit, Korrosionsbeständigkeit und Temperaturverhalten abgedeckt werden. Die additiv gefertigten Einsätze eignen sich entweder für die Prototypenfertigung oder auch problemlos für die Serienproduktion, wie Speedpart anmerkt. Darüber hinaus bieten die Spezialisten auch hybride Fertigungstechniken an, bei denen etwa gefräste Komponenten gezielt mit additiv hergestellten Elementen kombiniert werden.

Das Speedpart-Angebot in puncto 3D-Druck für den Formenbau

Dieser Komponentenmix ermögliche die gezielte Optimierungen in Sachen mechanische Belastbarkeit und Temperiereffizienz sowie eine flexible Anpassung der Werkzeuge. Speedpart liefert, wie man betont, komplette Inhouse-Lösungen, deren Spektrum sich von einzelnen Werkzeugeinsätzen bis hin zum kompletten Formenbau inklusive Spritzgussteilen erstreckt. Die technischen Rahmenbedingungen der Fertigung heißen: Schichtdicken von bis zu 20 Mikrometern, Wandstärken ab 0,4 Millimeter sowie maximale Bauteilgrößen von 250 × 250 × 320 Millimeter. So könnten selbst kleinste Details und funktionsrelevante Strukturen zuverlässig abgebildet werden, wie Speedpart erklärt. Für konkrete Projektanfragen oder weiterführende technische Informationen steht Speedpart als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

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