L-PBF
Additive Serienfertigung neu umgesetzt

Ein Gastbeitrag von Nadja Müller 6 min Lesedauer

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Für L-PBF-Verfahren sind ganzheitliche Konzepte gefragt, die Rüstzeiten, Reproduzierbarkeit und die Rückverfolgbarkeit fokussieren. Modulare, anpassbare Maschinen bieten hier die Lösung für diverse Anwendungsfälle.

Längst hat die Additive Fertigung den Sprung in die industrielle Fertigung geschafft. Mit wachsenden Anwendungsfeldern wachsen jedoch auch die Anforderungen an die Systemtechnik – in Sachen Produktivität, Flexibilität, Sicherheit und Reproduzierbarkeit. (Bild:  Aconity3D GmbH)
Längst hat die Additive Fertigung den Sprung in die industrielle Fertigung geschafft. Mit wachsenden Anwendungsfeldern wachsen jedoch auch die Anforderungen an die Systemtechnik – in Sachen Produktivität, Flexibilität, Sicherheit und Reproduzierbarkeit.
(Bild: Aconity3D GmbH)

Die industrielle Anwendung additiver Verfahren wie dem pulverbettbasierten Laserstrahlschmelzen (Laser Powder Bed Fusion, L-PBF) stellt hohe Anforderungen an Anlagenkonzepte und Prozesskontrolle. Bauteile müssen in gleichbleibender Qualität produziert, Maschinen effizient genutzt und Sicherheitsstandards eingehalten werden.

Schon kleinste Abweichungen in der Temperaturführung oder im Energieeintrag können die Werkstoffeigenschaften verändern. Daher ist es entscheidend, dass der Prozess exakt kontrollierbar ist und die Maschinenstruktur dies auch in der Serienfertigung ermöglicht.

Martin Buscher, Head of Testing Facilities bei der Aconity3D GmbH