Software :a:k:t:Informationssysteme erhält Auszeichnung „Bayerns Best 50“
Passau (rs) – Zum zweiten Mal nach 2006 haben Benjamin Müller und Jan Aits, die beiden Vorstände der Passauer :a:k:t: Informationssysteme AG, die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ für ihr Unternehmen entgegengenommen. Mit dem Preis würdigt die bayerische Staatsregierung seit 2002 jedes Jahr die wachstumsstärksten eigentümergeführten Unternehmen Bayerns.
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Der Preis wurde am 18.6.2007 vom Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Erwin Huber, in der Münchner Residenz übergeben, teilte das Unternehmen mit.
Die :a:k:t: Informationssysteme AG ist nach eigenen Angaben der führende Anbieter von Order Management Systemen für den Vertrieb von IP-basierten und klassischen Produkten und Dienstleistungen der Telekommunikation in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Software, mit der Telekommunikationsanbieter ihre Produkte vermarkten können.
Mehr als 40% der deutschen Breitbandanschlüsse werden heute über diese Vertriebssoftware vermarktet. Zu den Kunden des Unternehmens gehören Anbieter wie die Deutsche Telekom, Vodafone, O2, AOL, aber auch große regionale Provider wie Netcologne.
Abrechnungssoftware für Telkommunikationsanbieter
Seit mehr als 15 Jahren betreut das Passauer Unternehmen Telekommunikationsanbieter. Für diese Unternehmen geht es heute vor allem um den Ausbau der Angebotstiefe: Vom Vertrieb des einfachen Produktes „Telefonvertrag“ mit nur wenigen Merkmalsausprägungen (Orts- und Ferngespräche) geht der Trend hin zu hochkomplexen Verträgen mit einer extrem wachsenden Angebots- und Tarifvielfalt.
Die Wachstumsstrategie des Passauer Unternehmens hat in den vergangenen Jahren nicht nur dazu geführt, dass das Unternehmen dort zu einem der wichtigsten Arbeitgeber wurde, sondern auch zu einem Aushängeschild der High-Tech-Industrie Ostbayerns.
Mit dem Preis „Bayerns Best 50“ würdigt die bayerische Staatsregierung diese Entwicklung des Unternehmens. Die Beurteilung aller Teilnehmer am diesjährigen Wettbewerb erfolgte durch die Experten der Unternehmensberatung Ernst & Young AG gemäß des so genannten „Birch-Index“, dessen Hauptkriterien Umsatz- und Mitarbeiterwachstum sind.
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