Falsch versichert

Aluminiumhersteller Trimet schreibt wegen sinkender Strompreise rote Zahlen

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Neuer Anodenbrennofen verbessert Qualität der Anoden spürbar

Um die wachsende Nachfrage zu bedienen, hat das Familienunternehmen seine Produktionsanlagen erweitert und zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. In den Ausbau der Produktionskapazität und neue Technologien investierte die Trimet-Gruppe im Geschäftsjahr 2011/2012 mehr als 40 MIo. Euro. Allein am Standort Hamburg wurde für 25 Mio. Euro ein neuer Anodenbrennofen erreichtet, wodurch und 50 neu Arbeitsplätze entstanden.

Kohlenstoffanoden werden bei der Herstellung von Primäraluminium benötigt. Die neue Anlage erhöht die Jahreskapazität der Anodenproduktion von 70.000 auf 120.000 t und verringert den spezifischen Erdgasverbrauch bei der Herstellung der Anoden erheblich. Gleichzeitig verbessert sich durch die neue Ofentechnik die Qualität der Anoden deutlich, was der Aluminiumherstellung in den Elektrolyseöfen der Trimet zugutekommt.

Neue Masselgießanlage gießt bis zu 35.000 t Aluminiumlegierungen pro Jahr ab

Im August 2012 nahm im Essener Werk eine neue Masselgießanlage ihren Betrieb auf. Mit diese werden künftig bis zu 35.000 t Aluminiumlegierungen pro Jahr abgegossen. Zunehmend kommen dabei innovative Legierungen zum Einsatz, die Trimet gemeinsam mit ihren Kunden für spezialisierte Anforderungen entwickelt. Das Unternehmen folgt mit der Erweiterung der Gießerei dem steigenden Bedarf an seinen Leichtmetall-Spezialitäten und erweitert das kundenspezifische Produktportfolio einmal mehr.

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