Lagebesprechung

AMB-Fokus – Pendeldiplomatie in puncto Konjunktur

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Die Präsentationspalette der AMB könnte positive Impulse geben

Über 1.200 Unternehmen aus 30 Ländern zeigen aber auf der AMB 2024 in Stuttgart ihre Möglichkeiten, welche die Metallbe- und -verarbeitende Branche bereichern können. Das, wie von der Landesmesse Stuttgart betont wird, voll belegte Messegelände wird in diesem Jahr vom 10. bis 14. September Schauplatz vieler unterschiedlicher Themen sein. Beleuchtet werden natürlich Innovationen in Sachen Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen mit ihren Steuerungen und Antrieben nebst dazu gehörender Werkzeuge und Spannmittel. Nicht fehlen werden ebenfalls wieder Automatisierungssysteme sowie die für die Qualitätssicherung nötige Mess- und Prüftechnik. Rund um das Thema Industrie 4.0 präsentiert man Entwicklungen zu KI und „intelligenten“ Netzwerken, CAD/CAM-Anwendungen und kollaborativer Robotik (Cobots). Eine Sonderschau der Verbände VDW und VDMA zur Initiative umati (universal machine technology interface) will außerdem den Nutzen offener Schnittstellenstandards auf Basis von OPC UA beweisen. In der Smartfactory im Eingangsbereich Ost erlebt man dann noch die maschinelle Interaktion in einer vollautomatisierten Prozesskette.

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