Anwendungsbericht
ASi-5 bei Spax: Zukunft mit Sicherheit

Ein Gastbeitrag von Thomas Rönitzsch* 6 min Lesedauer

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Spax, Hersteller von Schrauben und Verbindungstechnik, setzt auf Haltbarkeit, Sicherheit, Qualität und Anwenderfreundlichkeit. Das gilt auch für die eigenen Produktionsmaschinen. Wie das Unternehmen ein Retrofit mit AS-Interface erfolgreich umsetzen konnte, lesen Sie hier.

Spax setzt für die Herstellung von Schrauben eine Vielzahl von gleichen oder ähnlichen Maschinen ein – diese bekommen nun nach und nach ein Retrofit.(Bild:  Bihl + Wiedemann)
Spax setzt für die Herstellung von Schrauben eine Vielzahl von gleichen oder ähnlichen Maschinen ein – diese bekommen nun nach und nach ein Retrofit.
(Bild: Bihl + Wiedemann)

Der Name Spax steht seit über 50 Jahren nicht nur für Spanplatten-Schrauben mit X-Schlitz, sondern auch für Qualität Made in Germany. Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen im Raum Ennepetal, Nordrhein-Westfalen, dafür, dass hier täglich bis zu 50 Millionen Schrauben hergestellt werden – und für den Erfolg des Unternehmens mit den markanten grünen Packungen.

Jeder kennt die Schraube, die es in unzähligen Varianten und Größen gibt. Aber wie und mit welchen Maschinen wird sie produziert? Der Herstellungsprozess einer Spax-Schraube beginnt mit der Ablängung des Ursprungsmaterials von einem gerollten Drahtcoil. In einer Presse wird anschließend der Kopf der Schraube durch Stauchen und Pressen erzeugt. Dabei wird auch der sogenannte Kraftangriff festgelegt, also beispielsweise der Kreuzschlitz. Anschließend werden in einer Walze das Gewinde und die Spitze auf den sogenannten Pressnagel gewalzt. Zum Schluss wird die Schraube dann noch gehärtet und veredelt, bevor sie ihren Weg zum Kunden antreten kann.