Motek 2024 Automatisierung von Montage und Produktion

Von Stefanie Michel 2 min Lesedauer

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Höhere Effizienz und Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung sowie Fachkräftemangel: das sind die Herausforderungen, vor denen Fertigungsunternehmen stehen. Um sich also fit zu machen für die Zukunft, bietet sich die bewährte Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung Motek an.

Die Motek, internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung: ein Mekka für die Handhabungs- und Zuführtechnik.(Bild:  P. E. Schall)
Die Motek, internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung: ein Mekka für die Handhabungs- und Zuführtechnik.
(Bild: P. E. Schall)

Die internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung Motek findet vom 8. bis 11. Oktober in Stuttgart statt und bietet ein umfassendes Spektrum an Technologien und Lösungen für die Automatisierung von Produktionsprozessen, insbesondere in den Bereichen Handhabungs-, Förder- und Zuführtechnik sowie Robotik und industrielle Bildverarbeitung. Unternehmen aus verschiedenen Branchen präsentieren zukunftsweisende Lösungen, die den Anforderungen an Effizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit gerecht werden.

Ein wesentlicher Aspekt der diesjährigen Messe ist die zunehmende Bedeutung digitaler Werkzeuge und Lösungen, die eine nahtlose Integration von Automatisierungstechnologien in bestehende Produktionslinien ermöglichen. Hierzu gehört unter anderem der Einsatz von Simulationsprogrammen, die es erlauben, Produktionsprozesse im Vorfeld virtuell zu planen und zu optimieren. Die Digitalisierung spielt somit eine Schlüsselrolle in der Entwicklung moderner Fertigungslösungen, was sich in den ausgestellten Produkten und Dienstleistungen widerspiegelt.

Mehr Effizienz mit Cobots

Zu den Highlights der Motek 2024 zählen die Präsentationen führender Unternehmen aus der Robotik. Diese zeigen, wie Cobots in Produktionsumgebungen integriert werden können, um die Effizienz zu steigern und die Arbeitssicherheit zu verbessern. Cobots, die Hand in Hand mit menschlichen Arbeitskräften agieren, gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Ein weiterer wichtiger Bereich der Ausstellung ist die Zuführtechnik, die auf der Motek traditionell eine große Rolle spielt. Hier werden Systeme vorgestellt, die eine schnelle, flexible und präzise Handhabung von Bauteilen ermöglichen. Unternehmen aus diesem Bereich demonstrieren, wie moderne Zuführsysteme dazu beitragen können, die Produktivität in automatisierten Fertigungsprozessen zu steigern.

Neben der klassischen Automatisierungstechnologie ist auch die automatische Teileerkennung, wie der Griff in die Kiste oder das Multi bin Picking, ein Kernthema der Motek. So wird auf der Messe ein 3D-Vision-System für Roboter zu sehen sein, mit dem der Roboter mithilfe von KI die Objekte per Kamera erkennen und komplexe Aufgaben im Produktionsumfeld eigenständig ausführen kann.

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Die Motek findet vom 8. bis 11. Oktober in Stuttgart statt. Sie hat von 9 bis 17 Uhr geöffnet, am Freitag bis 16 Uhr. Tickets gibt es online für 30 Euro (ermäßigt 22 Euro).

Weiterbildung über Fachforen und Vorträge

Ergänzt wird die Messe durch das Fachforum „Safety + Security in Automation“. Im Vordergrund stehen sicherheitsrelevante Aspekte der Automatisierungstechnik, insbesondere im Hinblick auf den Schutz von Mensch und Maschine in hochautomatisierten Umgebungen. Diskutiert werden innovative Sicherheitslösungen, die dazu beitragen, das Risiko von Arbeitsunfällen zu minimieren und gleichzeitig die Produktivität zu maximieren.

Zudem bieten zahlreiche Vorträge und Diskussionen während der Messe die Gelegenheit, sich über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Automatisierungstechnik zu informieren. Experten aus Industrie und Forschung teilen ihre Erkenntnisse und geben einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen und Chancen. Dieses umfangreiche Rahmenprogramm soll die Motek 2024 zu einer unverzichtbaren Plattform für Fachbesucher machen, die sich über die aktuellen Technologien im Bereich der Produktions- und Montageautomatisierung informieren möchten.

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