Mangelreaktion Die Chipkrise kann Kurzarbeit bei ZF auslösen

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Wegen Lieferengpässen durch die Chipkrise wegen Nexperia und der China-Reaktionen muss der Autozulieferer ZF möglicherweise Teile seiner Belegschaft in Kurzarbeit schicken ...

Viele deutsche Unternehmen – vor allem aus dem Automobilsektor – stehen vor einem Chipmangel, weil es Streit zwischen China und Nexperia in den Niederlanden gibt. Betroffen ist auch ZF, wo man versuchen wird, auf die Krise mit teilweiser Kurzarbeit zu reagieren.(Bild:  ZF)
Viele deutsche Unternehmen – vor allem aus dem Automobilsektor – stehen vor einem Chipmangel, weil es Streit zwischen China und Nexperia in den Niederlanden gibt. Betroffen ist auch ZF, wo man versuchen wird, auf die Krise mit teilweiser Kurzarbeit zu reagieren.
(Bild: ZF)

Wegen der noch andauernden Chipkrise denkt das ZF-Management daran, die Belegschaft zum Teil in Kurzarbeit zu schicken. So will man auf die unsichere Lage an einzelnen Standorten möglichst schnell entsprechend reagieren können. Wie es weiter heißt, wird es dann vor allem die Produktionsstandorte betreffen, die elektronische Komponenten fertigen. Die Nexperia-Chips, die nun Mangelware sind, braucht es etwa für die Bremsensteuerung. Die Zahl der Kurzarbeiter macht ZF von der Menge der zum Bau zur Verfügung stehenden Chips abhängig. Man hofft nun auf positive Ergebnisse durch die offensichtlich Bewegung ins Spiel bringenden politischen Gespräche mit China, die derzeit laufen.

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