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AXA integriert Konstruktion und Service in Unternehmenssoftware

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Den ganzheitlichen Ansatz abbilden

Für den Maschinenbauer ist das Geschäft nicht mit dem Verkauf der Maschine beendet, sondern über die Folgejahre werden durch den Service neue Aufträge und Umsätze generiert, die eine sehr lange Kundenbindung mit sich bringen. Bei der Maschinenkonzeption arbeiten Hersteller wie AXA schon längst sehr eng mit ihren Kunden zusammen.

Das geht zum Teil soweit, dass der ganze Prozess mitgeliefert wird. Ist eine Werkzeugmaschine in Schöppingen eingefahren, geht sie an den Kunden oft inklusive komplettem Werkzeugsatz, abgestimmt auf dessen CAD/CAM-Systeme. Dieser kann sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren und sofort produzieren. „Unser ganzheitlicher Ansatz hört nicht mit der Auslieferung einer Maschine auf, sondern bezieht den Kundendienst von Anfang an über den gesamten Produktlebenszyklus mit ein“, betont der ERP-Projektleiter.

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Service-Einsatz inklusive

Deshalb sollten sich Inbetriebnahmen, Ersatzteillieferungen, Service- und Wartungsverträge, Vor-Ort- und Werks-Reparaturen und falls erforderlich der Austausch oder der Umbau (Overholing und Retrofit) einer kompletten Maschine im ERP-System abbilden lassen. Serviceberichte und Dokumentation sind zwar schon im derzeitigen ERP vorhanden, die Einsatzplanung wird jedoch mit Excel organisiert. Das soll sich mit Oxaion nun ändern. Für den Einsatz der mobilen Monteure plant AXA das integrierte Servicemanagement in Oxaion zu nutzen. „Mit Oxaion bekommen wir jetzt alle Funktionen für unsere Service-Abwicklung integriert im ERP“, betont Markus Bense. „Uns hat bei Oxaion gefallen, dass die komplette Serviceabwicklung inklusive Einsatzplanung und Geräteakte integrativer Bestandteil des ERP ist.“

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