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Wenn gewünscht, erfolgt eine umfassende Beratung
Kunden, die sich für eine Nutzung der Technologie des Laserauftragsschmelzens interessieren, bietet BeAM eine umfassende Beratung und Einführung an. Das beginnt mit einer Machbarkeitsstudie, mit der die technischen und wirtschaftlichen Parameter einer Bauteilfertigung oder -reparatur ermittelt werden. Erscheint das Laserauftragsschmelzen als sinnvoll, können anschließend auf den 3D-Druckern Prototypen und Musterteile gefertigt werden, mit denen dann die notwendigen Material- und Funktionstests durchgeführt werden. Außerdem bietet BeAM und F&E-Instituten eine Partnerschaft, die einen Know-How Transfer und Open Innovation Projekte umfasst.
BeAM wurde 2012 als Spin-off des IREPA Laser-Forschungsinstituts, Straßburg, gegründet, wo es ebenfalls seinen Sitz hat. Es vertreibt exklusiv die dort entwickelte Technologie des Laserauftragsschmelzens. Das schnell wachsende Unternehmen beschäftigt momentan 15 Mitarbeiter. Bei der Erforschung neuer Anwendungsfelder für das Laserauftragsschmelzen arbeitet BeAM mit einer Reihe französischer Forschungsunternehmen zusammen. Zu seinen Kunden zählt unter anderem der börsennotierte französische Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungskonzern Safran.
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