Stratasys Beißerchen aus dem 3D-Drucker
Wie Stratasys, Hersteller von 3D Druckern und Produktionssystemen für die generative Fertigung, bekanntgab, konnte die Dental Consulting Dohrn GmbH mit der Anschaffung eines weiteren Objet-Eden260V-3D-Druckers ihre Produktivität kräftig steigern.
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Seit der Einführung des Stratasys-3D-Druckverfahrens im Januar 2012, ist das Detallabor in der Lage dentale und kieferorthopädische Modelle in 3D zu drucken, und das in besserer Qualität, viel kürzerer Zeit und besserer Qualität als in Zeiten manueller Fertigung.
Herkömmliche Gipsmodelle sind Schnee von gestern
„Als wir das erste Mal den digitalen Workflow anwendeten, war ich begeistert über die Präzision und Qualität der 3D-gedruckten Modelle im Vergleich zu den traditionellen Gipsmodellen“, schwärmt Heiko Dohrn, Zahntechnikermeister bei DCD. „Wir haben die Vorteile sofort erkannt. Wir können jetzt eine hohe Anzahl von extrem präzisen Modellen fertigen – alles in einem Druck. Mit der analogen Vorgehensweise in der Vergangenheit, war die Fertigung auf diesem Niveau einfach nicht möglich. Die Intraoralscans, hauptsächlich mit 3Shape Trios, ermöglichen uns den deutschen Dentalmarkt mit sehr präzisen Produkten zu unterstützen. Dies ist wirklich bahnbrechend für uns.“
Video zur Digitalisierung der Arbeitsprozesse bei DCD
DCD mit Firmensitz in Frankfurt hat mehr als 30 Jahre Erfahrung als ein unabhängiges Dentallabor und liefert zahntechnische Lösungen an Zahnarztpraxen im ganzen Bundesgebiet sowie weltweit. Markus Dohrn, stellvertretender Geschäftsführer von DCD und Sohn von Heiko Dohrn, sagt: „Die Kunden sind begeistert, welche Möglichkeiten die digitale Zahnmedizin nun bietet. Seit der Einführung hat dies bereits zu einer Effizienzsteigerung um 32 % geführt.“
32 % Effiziensteigerung im Zahnlabor
„Aus diesem Grund haben wir uns für die Installation eines zweiten 3D-Drucksystems, im Juli diesen Jahres entschieden – diese Technologie entspricht unseren Anforderungen, und mit zwei Maschinen können wir nun unseren Workflow noch effektiver zu steuern,“ erklärt Heiko Dohrn.
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