Phoenix Contact

Bis 50 % weniger Kraftaufwand bei werkzeugloser Verdrahtung

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Alle Klemmen haben fluchtende Brückungsmöglichkeiten

Sensoren senden Informationen über Positionen, Endlagen, Temperaturen und Füllstände oder sie dienen als Impulsgeber. Generell bestehen Sensoren aus zwei Komponenten: Ein Elementarsensor registriert üblicherweise eine Änderung physikalischer Zustände und ein Umformer setzt die Information mithilfe einer zugeführten Spannung in elektrische Ausgangssignale um. Für den Anschluss wird die Betriebsspannung angelegt und das Schaltsignal über eine gesonderte Leitung zur Last geführt.

Diesem Konzept folgt der Aufbau der Dreileiter-Sensorklemmen aus der Produktfamilie PTIO. Die Eingangsklemme hat in der oberen Etage – der Signalebene – zwei Anschlusspunkte für die Durchführung der Gebersignale. Die Anschlussleitungen der Potenziale befinden sich in den unteren Etagen – der Potenzialebene. Dort stehen die Anschlusspunkte für die Spannungsversorgung – Plus und Minus – und bei Bedarf auch die Schutzleiterfunktion zur Verfügung. Konturgleiche Einspeiseklemmen mit doppelter Teilungsbreite können an beliebiger Stelle positioniert werden.

Alle Klemmen haben fluchtende Brückungsmöglichkeiten; das heißt, die Brücken stehen deckungsgleich in einer Reihe. Durch Standardsteckbrücken aus dem Programm Clipline complete werden die Potenziale eingespeist und beliebig vervielfältigt. Die Spannungsversorgung reduziert sich auf ein Leiterpaar zwischen Zentralsteuerung und Klemmenkasten.

Fast 100 einzelne Sensoren auf 350 mm Baubreite

Eine klassische Mitteneinspeisung kann fast 100 Einzelsensoren auf 350 mm Baubreite versorgen. Material, Installationszeit und Platzbedarf reduzieren sich dadurch auf ein Minimum. Vorteilhaft ist eine hohe Packungsdichte auch durch die eindeutigere Stromkreiszuordnung. Durch die Vielzahl an Klemmpunkten gewinnt der Installateur deutlich an Übersicht und Raum.

Erfolgt die Verdrahtung steuerungsseitig entkoppelt vom Hauptschrank in kleineren dezentralen Schaltkästen, verkürzt dies die Leitungswege zu den Signalgebern. Um Verluste durch lange Leitungen zu vermeiden, gibt es bei den Einspeiseklemmen auch eine Anschlussmöglichkeit bis 6 mm².

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