Phoenix Contact

Bis 50 % weniger Kraftaufwand bei werkzeugloser Verdrahtung

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Für Dreileiterinitiatoren mit zusätzlichem PE-Kontakt werden in der Regel Ein- und Ausgangsklemmen mit vier Etagen verwendet. Alle Eingangs-, Ausgangs- und Einspeiseklemmen sind konturgleich und lassen sich beliebig anreihen und erweitern. Die Verfügbarkeit der jeweiligen Anlage lässt sich durch integrierte Leuchtanzeigen gut signalisieren. Je nach Schaltfunktion des Initiators stehen rote oder grüne LED in einer 24-V-Ausführung zur Verfügung.

Branchenspezifische Zulassungen liegen für die Bahntechnik nach EN 50155 vor

Die Push-in-Reihenklemmen von Phoenix Contact wurden nach IEC 60947-7-1 für den Einsatz in allen Märkten und Branchen konzipiert. Speziell für exportorientierte Maschinen- und Anlagenbauer sind die Zulassungen für den US-amerikanischen Markt nach UL/CUL/SCCR und CSA verfügbar.

Branchenspezifische Zulassungen liegen für die Bahntechnik nach EN 50155 vor. Für den Schiffbau wurden die Klemmen durch German Lloyd und die Lloyd's Register Group zertifiziert. Für Anwendungen in explosionsgefährdeten Bereichen der Prozesstechnik stehen Zulassungen nach IEC-EX und Atex zur Verfügung.

Die branchenspezifischen Prüfungen umfassen unter anderem Vibrations- und Schockprüfungen bis zu einer Belastung von 350 g.

* Dipl.-Ing. Gordon Busch ist Produktmarketingmanager für den Bereich Industrielle Verbindungstechnik bei der Phoenix Contact GmbH & Co. KG in 32825 Blomberg.

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