Kopf über Wasser Bosch Rexroth blickt nach 2024 wieder nach vorn

Quelle: Bosch Rexroth 2 min Lesedauer

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Bosch Rexroth hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem deutlich geringeren Umsatz beendet als in den beiden sehr starken Vorjahren. Das vergangene Jahr war demnach recht herausfordern.

Bosch Rexroth hat die Zahlen für 2024 offengelegt. Das Jahr war zwar etwas schwächer, aber für die Zukunft sieht man sich bereits jetzt gerüstet ...(Bild:  Bosch Rexroth)
Bosch Rexroth hat die Zahlen für 2024 offengelegt. Das Jahr war zwar etwas schwächer, aber für die Zukunft sieht man sich bereits jetzt gerüstet ...
(Bild: Bosch Rexroth)

Der 2024er-Umsatz belief sich bei Bosch Rexroth auf rund 6,5 Milliarden Euro. Das sind 13,6 Prozent weniger als 2023. Auch im Auftragseingang spiegelten sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen wider. Der lag nämlich mit einem Volumen von 6,1 Milliarden Euro um rund 4,9 Prozent unter dem Vorjahreswert. Damit war der Rückgang aber bereits deutlich geringer als 2023 im Vergleich zu 2022. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Lohrer nun bei Auftragseingang und Umsatz insgesamt eine Stabilisierung. Mit Blick auf zukünftiges Wachstum investiere das Unternehmen weiterhin gezielt in neue Gebäude, Anlagen sowie in den Bereich Forschung und Entwicklung, um die langfristige Wachstumsstrategie zu stützen. „Wir sehen aktuell, dass sich die Lage stabilisiert und arbeiten bereits jetzt daran, für ein wieder anziehendes Geschäft vorbereitet zu sein.“, kommentierte Dr. Steffen Haack, Vorstandsvorsitzender der Bosch Rexroth AG.

Innovationen und ungebrochenes Engagement

Das Engagement sei ungebrochen. So wurde beispielsweise das Kunden- und Innovationszentrum „CU.BE“ in Ulm modernisiert. Dort kann man konkrete Anwendungsfälle erleben, wie Unternehmen Anlagen und Fabriken wirtschaftlich optimieren und gleichzeitig nachhaltiger agieren können. Und auch im Rahmen der Hannover Messe hat Bosch Rexroth einige Innovationen vorgestellt. Darunter fanden sich Kryopumpen und Systeme für Wasserstofftankstellen, die das wirtschaftliche und sichere Tanken garantieren. Bosch Rexroth hat diese übrigens in einem neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum in Kalifornien in Partnerschaft mit Firstelement Fuel, dem Marktführer für kommerziell betriebene Wasserstofftankstellen, entwickelt. Und die von künstlicher Intelligenz (KI) gestützte Online-Plattform Hydraulic Hub ermöglicht den schnellen Zugriff auf Informationen im Hydraulikservice, um die Effizienz von Service- und Wartungsteams zu steigern, wie es heißt. Für die Elektromobilität bietet man Neues zur Fertigung von der Zelle bis zur kompletten Batterie an, aber auch Know-how für das Recycling.

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