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Silent Thinking heißt diese Methode. Sie ist wunderbar! Denn alle halten zunächst den Mund und denken nach. Das bringt mehr, als wenn alle gleich wild drauflos plappern. Die so gewonnenen Assoziationen und ersten Ideen bilden eine gute Ausgangsbasis für die weitere Ideenfindung mit Hilfe anderer Kreativtechniken.
Perspektivenwechsel - der Blick aus einer anderen Richtung
Versetzen Sie die Teilnehmer in neue, ungewohnte Rollen. Anstatt allgemein zu fragen „Was fällt Ihnen zum Thema ein?“ vergeben Sie Rollen. Entweder naheliegende Rollen wie: „Sie sind ein frustrierter Kunde. Was denken Sie zum Thema?“ Oder: „Sie sind der Innovationschef unseres Mitbewerbers. Welche Gedanken haben Sie?“
Teilnehmer in ungewohnte Rollen versetzen
Oder ausgefallene: „Sie sind der Redakteur der Zeitschrift .... Wie sieht die Seite 1 Ihres Magazins zum Thema aus?“ „Sie sind ein Comedian und machen einen Gag über das Thema. Welchen?“
Solche Rollenwechsel führen zu neuen Sichtweisen und somit Ideen. Vielleicht ist eine davon der kreative Treffer, der den Weg zur Lösung weist. Und vergessen Sie nicht den Perspektivenwechsel mit anderen Kreativtechniken zu kombinieren! Betrachten Sie zum Beispiel die Assoziationen aus verschiedenen Perspektiven.
Durch Fragen unbekanntes Terrain erkunden
Eine sehr einfache, aber wirkungsvolle Kreativtechnik ist das Stellen von „Unbekannt“-Fragen. Fordern Sie Ihre Mitdenker zum Beispiel auf, in fünf Minuten alles aufzuschreiben, was sie nicht über das Thema wissen – und zwar in Frageform. Vielleicht verbergen sich dahinter genau die Knackpunkte, die der Lösung Ihres Problems im Wege stehen.
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