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Götz Hudelmaier, Bereichsleiter Verdampfer beim Aufbereitungsspezialisten MKR Metzger, erläutert: „Wir bieten mit unserer Verdampferserie ET echte Energiesparer in der modernen Brüdentechnik, meist kann sogar auf den Einsatz kostspieliger Entschäumerchemie verzichtet werden.“
Brüdenverdampfer arbeiten sparsam und effizient
Die Verdampfer von MKR benötigen den Angaben zufolge nur vier Euro Strom und zehn Euro Entsorgungskosten pro Kubikmeter Abwasser für beispielsweise ölhaltige Restkonzentrate. Bei Abholung der verschmutzten Prozesswässer durch einen Entsorgungsfachbetrieb müsse man hingegen rund 100 Euro Entsorgungskosten pro Kubikmeter kalkulieren.
Die Verdampfer-Serie habe eine hohe Aufkonzentrierung und könne einen Großteil der Entsorgungskosten einsparen. Teilweise ist, so der Hersteller, sogar eine Aufkonzentrierung bis zu Brennstoff möglich, der sich dann an die Zementindustrie und an Müllverbrennungsunternehmen verkaufen lässt. So könnten die Entsorgungskosten sogar auf null sinken.
Verdampfertechnik erfüllt Grundbedingungen der Prozesswasseraufbereitung am besten
Damit erfüllt der Verdampfer einerseits die Grundbedingung der Reinigung, andererseits erfüllt er auch die Forderung nach geringem Stromverbrauch. „Wenn wir für den Kunden die optimale Anwendung auswählen dürfen, ist es oftmals die Verdampfertechnik. Nichtsdestotrotz bieten wir auch die beiden anderen Methoden an. Schließlich haben beide ihre speziellen Anwendungsgebiete“, führt Hudelmaier aus.
MKR Metzger Reinigungs- und Recyclingsysteme GmbH auf der Metav 2010: Halle 15, Stand F11
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