Millionen für mobile Medizin Bundeswehr kauft moderne Rheinmetall-Systeme fürs mobile Sanitätswesen

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Für über 300 Millionen Euro bestellt die Bundeswehr mobile Intensivmedizin bei Rheinmetall, wie jetzt bekanntwurde. Die erste Lieferung ist für 2029 geplant.

Mobile medizinische Einheiten sind ein Segen für an der Front verletzte Soldaten. Um in Zukunft damit noch besser ausgerüstet zu sein, kauft die Bundeswehr bei Rheinmetall die bisher modernsten mobilen Sanitätseinheiten, die es im Nato-Bereich derzeit gibt.(Bild:  ©2022 Bundeswehr/C. Schulze)
Mobile medizinische Einheiten sind ein Segen für an der Front verletzte Soldaten. Um in Zukunft damit noch besser ausgerüstet zu sein, kauft die Bundeswehr bei Rheinmetall die bisher modernsten mobilen Sanitätseinheiten, die es im Nato-Bereich derzeit gibt.
(Bild: ©2022 Bundeswehr/C. Schulze)

Auf ein höheres Level gehoben werde die Mobilität und der Schutzfaktor in Sachen Verwundetenversorung an der Front, sobald die ersten Einheiten mit den jetzt bei Rheinmetall bestellten Systemen ausgerüstet seien. In den mobilen Rheinmetall-Systemen für den Sanitätsdienst sollen nämlich auch schwerstverletzte Soldaten in Frontnähe notfallchirurgisch und intensivmedizinisch besser versorgt werden können. Jede der Sanitätseinrichtungen besteht dazu aus elf Fahrzeugen mit dazugehörigen Multifunktions-Containern, die im Einsatz auf dem Transportsystem verbleiben. Die erste Einrichtung soll, wie bereits erwähnt, 2029 ausgeliefert werden. Die Systeme sind unter anderem für die deutsche Brigade in Litauen vorgesehen, merkt ein Rheinmetall-Sprecher dazu an. Im Hinblick auf Mobilität und Schutz stehe bisher kein vergleichbares System in der Nato zur Verfügung. Über die Lieferung hat Rheinmetall schon im September einen Rahmenvertrag mit dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr geschlossen, wie es auch noch heißt.

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