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China reagiert auf EU-Untersuchung zu E-Auto-Subventionen

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 4 min Lesedauer

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Die EU plant eine Untersuchung der Subventionen für E-Auto-Hersteller in China – zum Missfallen der Volksrepublik. Ein drohender Handelskrieg wird gerade zur größten Sorge aller europäischen Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen ins Reich der Mitte unterhalten.

In unserem China Market Insider versorgen wir sie regelmäßig mit relevanten Informationen direkt aus China.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
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Nur einen Tag nachdem die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch den Chinesen „unfaire Praktiken“ durch „riesige staatliche Subventionen“ vorgeworfen und eine Antisubventions-Untersuchung angekündigt hatte, warnte Chinas Regierung vor einem „negativen Einfluss” auf die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen.

Die Untersuchung sei ein „Akt des nackten Protektionismus und wird die globale Autoindustrie und Lieferketten ernsthaft stören und verzerren, inklusive in der EU“, ließ das chinesische Handelsministerium in Peking in der offiziellen Stellungnahme auf seiner Webseite verlauten.