Drehen mit Zukunft

Citizen-Drehmaschinen bringen Wettbewerbsvorteile

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Wenn die Drehmaschine mit dem Laser Hand in Hand arbeitet ...

Wo beim Drehen und Fräsen selbst mit Mikrowerkzeugen fertigungstechnische Grenzen bestehen, kommt die moderne Lasertechnik ins Spiel, wie Citizen weiter ausführt. Denn per Laser lassen sich etwa ultrafeine, filigrane Feinheiten wie Stege für Komponenten der Medizintechnik in sehr hoher Präzision herstellen. Um aber den gewonnenen Produktionsvorteil nicht durch Zeitverluste beim Umrüsten zunichte zu machen, kombiniert Citizen das Präzisionsdrehen und das Laserschneiden in einer einzigen Maschine. Reißig dazu: „Die Kombination von Dreh- und Laserbearbeitungen ohne Umspannen des Werkstücks ist auf nahezu jeder Citizen Maschine ab 20er-Materialdurchmesser möglich.“ Außer der hohen Präzision überzeuge die exakte Reproduzierbarkeit – vor allem, weil sämtliche Teilprozesse auf einer Maschine stattfinden könnten. Das bringe dem Anwender entscheidende Wettbewerbsvorsprünge.

Mit mehr Werkzeugen wird das Drehen flexibler

Neben der Prozesssicherheit und Präzisionssteigerung stehen bei Citizen ständig auch Qualitätsoptimierung, mehr Produktivität und Verkürzung der Nebenzeiten im Fokus. Die ATC-Technologie (Automatic Tool Changer) zum automatischen Werkzeugwechsel ist dazu ein aktuelles Beispiel. ATC erhöht etwa bei der Cincom L20-XII mit B-Achse die Werkzeuganzahl um ein Vielfaches. Mit diesem Leistungsschub für diese Hightech-Drehmaschine lassen sich die simultane Vorder- und Rückseitenbearbeitung im Superimposed-Modus optimal umsetzen. Das ermöglicht dem Bearbeiter jegliche flexible Bearbeitungsfreiheiten.

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