Digitale Transformation
Das Center of Excellence: Schlüssel zur ganzheitlichen Prozessautomatisierung

Ein Gastbeitrag von Leon Strauch* 5 min Lesedauer

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In vielen Industrieunternehmen fehlt für die Prozessautomatisierung eine übergeordnete Strategie, um die verschiedenen Lösungen zu integrieren. Ein Center of Excellence (CoEs) erlaubt es Betrieben, dieses Thema ganzheitlich und effizient voranzutreiben.

Trotz des Aufwands für den Aufbau eines CoE lohnt sich der Schritt. Denn alle Unternehmen müssen ihre Prozesse automatisieren, um effizient zu arbeiten.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Trotz des Aufwands für den Aufbau eines CoE lohnt sich der Schritt. Denn alle Unternehmen müssen ihre Prozesse automatisieren, um effizient zu arbeiten.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Prozessautomatisierung gehört in vielen Industrieunternehmen zum Alltag. Mit Workflow Engines, BPMN-Modellierungstools oder Robotic Process Automation (kurz: RPA) beschleunigt sie zahlreiche Abläufe. Häufig sind das allerdings nur isolierte Einzellösungen, weil in den Unternehmen eine übergeordnete Automatisierungsstrategie fehlt. Der wichtigste Ansatzpunkt hierbei ist eine Organisationseinheit, die Prozessautomatisierung strategisch vorantreibt und dabei skaliert.

Deshalb richten immer mehr Unternehmen ein Center of Excellence (kurz: CoEs) ein. Ein Prozessautomatisierungs-CoE ist ein Team aus IT-, Entwicklungs- und BPMN-Fachkräften. Die Aufgaben: Automatisierungsprojekte im gesamten Unternehmen umsetzen und eine prozessorientierte Denkweise in der Organisation verankern. Dafür bietet ein CoE viele unterstützende Funktionen. So hilft es beispielsweise Teams bei der Realisierung ihrer Projekte, gewährleistet den Wissensaustausch innerhalb des Unternehmens und beschleunigt damit die digitale Transformation.