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Fehler in der Programmierung des Geräteinformationssystems werden erkannt und behoben. Verändern sich bestimmte Informationen, müssen eindeutige Regeln definiert werden, welche Informationen gültig oder führend sind.
Systeme müssen Änderungen schnell verarbeiten können
Als Fazit ist festzuhalten: Für die Auftragsabwicklung von Investitionsgütern sind firmenspezifische Systeme vorteilhaft, die bestehende ERP-Systeme ergänzen. Die Systeme müssen Änderungen schnell verarbeiten können und eine hohe Flexibilität aufweisen.
Für die Mitarbeiter ist eine transparente, selektive und kompakte Darstellung der Informationen wichtig, um mit den Systemen gut arbeiten zu können. Die Akzeptanz kann dadurch gesteigert werden, dass die vielfach vorhandenen Informationsdarstellungen als Report von einem Geräteinformationssystem erzeugt werden.
Vernetzt denkende Mitarbeiter die kostengünstigste Lösung
Häufig ist das Zusammenspiel von vernetzt denkenden Mitarbeitern in Kombination mit ERP-System und ergänzenden Systemen die wirtschaftlichste Lösung für ein Unternehmen. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Unternehmen die bestehenden Prozesse nicht adhoc verändern möchte.
Bei der Einführung eines Geräteinformationssystems entsteht oft der Wunsch nach weiteren Zusatzfunktionen. Laufen Prozesse und Reporting stabil, kann in einem zweiten Schritt das Geräteinformationssystem durch weitere Funktionen ergänzt und so Schritt für Schritt an die Erfordernisse des Unternehmens angepasst werden.
Joachim Huth ist Leiter Zentrale Auftragsabwicklung/Unternehmensentwicklung der Bauer Maschinen GmbH in 86529 Schrobenhausen.
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