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Mobile Prüfanlagen mit erhöhter Prozesssicherheit

Die Sicherheit der Laboranten bei der Beprobung sowie ein ergonomischer Arbeitsplatz seien die Themenschwerpunkte der mobilen Anlage. Außerdem habe die ACM 18 einige technische Raffinessen im Programm, die den Arbeitsalltag erleichtern und das Portfolio der schwäbischen Tüftler erweitern.
Mit der neuen Anlage werde eine Lücke zwischen den Baureihen Rius (stationär) und ACM (mobil) geschlossen. Denn das Nachfolgemodell der ACM 17 ergänze den Kreis der Gläser-Kabinette, weil erstmals mit einer mobilen Anlage auch größere Bauteile beprobt werden können.
Dazu wurde das Analysebecken verbreitert, und auch das Touchpanel gibt es nun in 10"- oder optional sogar 15"-Ausführung, wie es heißt. Auf dem Panel würden alle Bilder und sogar die dazu gehörige Datenbank komfortabel dargestellt. Zu den einzelnen Arbeitsschritten gebe es eine Fotodokumentation, die einen besseren Überblick verschafft.
Die einzelnen Arbeitsschritte können laut Hersteller individuell gestaltet werden. Zudem ermögliche das neue Panel den Austausch von Programmen zwischen verschiedenen Werken, so dass identische Programme weltweit eingesetzt und in bis zu acht Sprachen dargestellt werden könnten. Dies erhöhe zusätzlich die Prozesssicherheit und Reproduzierbarkeit der Analysen.
Als weitere Option sei ein zusätzlicher Membranhalter vorgesehen. Diese Adaption werde dazu genutzt, Schläuche und Innenflächen von Bauteilen direkt zu spülen.
Mit einer neuartigen Absaugung der Abluft würden die Laboranten besser vor Aerosolen geschützt. Ein Luftvorhang sorge dafür, dass bei der Beprobung keine störenden Partikel von außen ins Innere der Anlage gelangen können.
Gläser auf der Parts2clean 2013: Halle 4, Stand 4206
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