Security
Deepfake-Angriffe: Wachsende Bedrohung für die Industrie

Ein Gastbeitrag von Ulf Baltin* 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Deepfakes, täuschend echte KI-generierte Inhalte, stellen eine wachsende Bedrohung für Unternehmen dar. Sie werden zunehmend für Cyberbetrug genutzt. Welche präventiven Maßnahmen gibt es, um die Risiken zu minimieren?

Blackberry beleuchtet das Gefahrenpotenzial KI-gestützter Angriffe auf Unternehmen und stellt Abwehrmaßnahmen vor.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Blackberry beleuchtet das Gefahrenpotenzial KI-gestützter Angriffe auf Unternehmen und stellt Abwehrmaßnahmen vor.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz machen in jüngerer Zeit rasante Fortschritte. Im Zuge dessen gewinnt eine besondere Form der digitalen Täuschung zunehmend an Bedeutung: Deepfakes. Diese hochrealistischen, synthetischen Nachahmungen, die mithilfe von KI erstellt werden, bereiten Unternehmen und öffentlichen Organisationen in puncto Cybersicherheit große Schwierigkeiten.

Was sind Deepfakes?

Deepfakes sind KI-generierte Videos, Bilder oder Audiodateien, die so überzeugend manipuliert sind, dass sie von echten Aufnahmen kaum zu unterscheiden sind. Zwar findet die Technologie durchaus kreative und künstlerische Anwendungen, doch birgt sie auch ein erhebliches Potenzial für Missbrauch.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung