Spanntechnik
Definierte Spannkraft für hochpräzise Bauteile

Ein Gastbeitrag von Ingo Jensen 3 min Lesedauer

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Höhere Maschinenverfügbarkeit, geringere Teilekosten, mehr Sicherheit bei der Bearbeitung - die neue sensorisierte Spannbacke iJaw von Röhm beweist bei Hellmerich Precision Components (HPC) ihre Praxistauglichkeit.

Das Einlegen eines Werkstücks in das iJaw Spannbacken-Set erfolgt wie bei konventionellen Systemen.(Bild:  Röhm)
Das Einlegen eines Werkstücks in das iJaw Spannbacken-Set erfolgt wie bei konventionellen Systemen.
(Bild: Röhm)

Bei Hellmerich Precision Components (HPC), einem Spezialisten für Präzisionswerkzeuge in Seeboden am Millstätter See in Kärnten (Österreich), war die neue sensorisierte Spannbacke iJaw von Röhm bereits in der Erstausstattung des neuen Dreh-Fräs-Komplettbearbeitungszentrums CTX beta 1250 TC von DMG Mori dabei. "Anfangs war ich wirklich sehr skeptisch, ob sich die Spannkraft auch tatsächlich wie beschrieben in Echtzeit messen, dokumentieren und überwachen lässt“, erklärt Manuel Pleschberger, der Produktionsleiter bei HPC.

Mittlerweile sind Pleschberger und sein Team überzeugt: „Wir können dank der sensorisierten Spannbacke iJaw absolut prozesssicher spannen und produzieren", erklärt er.

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